Wir in Winden

Die Gemeinde informiert ihre Bürger

Artikel der Kategorie Juli, 2018

Juli 22, 2018 Von: Redaktion Kategorie: Schützengesellschaft Noch keine Kommentare →

Einladung Event

Arbeitseinsatz des VfR am 21.07.2018 ab 10 Uhr

Juli 17, 2018 Von: Suat Algin Kategorie: Fußball, VfR Winden Noch keine Kommentare →

Der VfR Winden plant aufgrund der anstehenden Saison einen Arbeitseinsatz am Sportplatz.

Dazu werden alle Mitglieder am Samstag, den 21.07.2018 ab 10 Uhr, eingeladen.

Es wird darum gebeten Arbeitsgeräte wie Besen, Schubkarren etc. mitzubringen.

Für die Verpflegung aller Helfer wird wie immer gesorgt sein.

Vielen Dank!

Der Vorstand

Pal Forro feiert 80. Geburtstag

Juli 16, 2018 Von: Redaktion Kategorie: Wir gratulieren Noch keine Kommentare →

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Pal Forro (3. von rechts)) hat jetzt seinen 80. Geburtstag gefeiert. Im Namen der gesamten Ortsgemeinde gratulierte Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid (links) dem Jubilar zu seinem Ehrentag und wünschte ihm Gesundheit, Glück und Gottes Segen.

Diamantene Hochzeit im Hause Kurth

Juli 16, 2018 Von: Redaktion Kategorie: Wir gratulieren Noch keine Kommentare →

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Anneliese und Alois Kurth haben Anfang Juli ihre diamante Hochzeit gefeiert. Einen herzlichen Glückwunsch überbrachten der 2. Beigeordnete des Kreises Horst Gerheim, der Beauftragte der Verbandsgemeinde Nassau Udo Rau sowie Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid. Alle drei Gratulanten wünschten dem Jubelpaar alles Gute und viel Gesundheit.

Mitgliederversammlung des VfR 1916 Winden

Juli 10, 2018 Von: Suat Algin Kategorie: Fußball, VfR Winden Noch keine Kommentare →

Dorfcafé bleibt ein Zuschussgeschäft

Juli 07, 2018 Von: Redaktion Kategorie: Dorfcafé, Gemeinderat 4 Kommentare →

Das Windener Dorfcafé schreibt weiter rote Zahlen. Wie Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats berichtete, ist in den ersten fünf Monaten dieses Jahres ein Minus von gut 2000 Euro aufgelaufen, für die die Ortsgemeinde gerade stehen muss. Die wirtschaftliche Lage des Cafés könne, so Linscheid, nur mit der Ausrichtung von Events gebessert werden, die Publikum anlocken. Daher seien in absehbarer Zukunft einige Veranstaltungen geplant. Linscheid dankte Ratsmitglied Janusch Rommersbach für kritische Durchsicht der Unterlagen. Ratsmitglied Bettina Krauß bedauerte das negative Ergebnis.

Ausbau der Mittelstraße könnte sich verzögern

Juli 07, 2018 Von: Redaktion Kategorie: Gemeinderat, Straßenausbau 1 Kommentar →

Der Ausbau der Mittelstraße könnte sich möglicherweise verzögern. Wie Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid in der jüngsten Gemeinderatssitzung berichtete, hat die Ausschreibung von Kanalbauarbeiten zu einem „nicht annehmbaren Ergebnis“ geführt. Die Vorkalkulation sei um 44 Prozent übertroffen worden. Daher werde die Maßnahme nun erneut ausgeschrieben, berichtete Linscheid.

Allerdings drängt die Zeit. Bereits Anfang Juni hatte die Ortsgemeinde einen Zuschussbescheid des Landes über 60.000 Euro für den Ausbau der Mittelstraße inklusive der Erneuerung einer Stützmauer erhalten. Voraussetzung, dass das Geld aus Mainz auch fließt, ist allerdings, dass die Baumaßnahme spätestens zum 31. Dezember dieses Jahres begonnen wird. Sollte auch das zweite Ausschreibungsergebnis der Verbandsgemeindewerke nicht wunschgemäß verlaufen, müsste sich die Ortsgemeinde mit den Werken über das weitere Vorgehen abstimmen und beim Land eine Verschiebung der Baumaßnahme Mittelstraße „aus zwingenden Gründen“ beantragen. Üblicherweise wird zunächst der Kanal erneuert, bevor die eigentliche Straßensanierung beginnt.

Ratsmitglied Ralf Freudemann sagte, dass er lediglich einen Ausbau der unteren Mittelstraße für erforderlich hält; der obere Teil könne so belassen werden wie er ist. Wenn die Verbandsgemeindewerke dort Kanäle verlegen, müssten sie die Straße in den ursprünglichen Zustand zurückversetzen, meinte Freudemann. Linscheid verwies jedoch auf einen Beschluss des Gemeinderats , wonach die Mittelstraße vollständig und in einem Stück ausgebaut werden soll. Weiterhin regte der Ortschef an, den wiederkehrenden Beitrag nur noch einmal statt viermal jährlich zu erheben. Die Ausbaubeitragssatzung müsste dann entsprechend geändert werden.

Kindertagesstätte benötigt mehr Platz

Juli 06, 2018 Von: Redaktion Kategorie: Gemeinderat, Kita Noch keine Kommentare →

Die Verbandsgemeinde Nassau denkt über den Neubau einer Kindertagesstätte in Winden nach. Aber auch der Aus- und Umbau der bestehenden Kindertagesstätte am Bürgerhaus kommt als Lösung für den absehbaren Raumbedarf in Betracht. Dies berichtete die beauftragte Person der Verbandsgemeinde Nassau, Udo Rau (CDU), in der jüngsten Sitzung des Ortsgemeinderats, der sich ausgiebig mit dem Thema befasste.

Wie Rau berichtete, werden Prognosen zu Folge in der Zukunft 50 Plätze benötigt, um Kinder aus Winden, Zimmerschied und Hömberg zu betreuen. In den jetzigen Räumen dürften aber lediglich 27 Kinder, mit Ausnahmegenehmigung höchstens 30 Kinder, untergebracht werden. Zwei von vier möglichen Lösungen sind laut Rau bereits als erledigt zu betrachten. Für einen geplanten Waldkindergarten gab es zu wenige Anmeldungen, und die Umnutzung des Bürgerhauses (Hallenbereich) wäre dauerhaft nicht geeignet.  Für eine dritte und vierte Alternative hat die Verbandsgemeinde Nassau die Altendiezer Architektin Sonja Meffert mit der Erstellung einer Studie beauftragt. Untersucht wurde zum einen der Ausbau der Immobilie im Bereich Bürgerhaus Winden, wobei die bisher vermieteten Wohnungen einbezogen werden sollten. Angedacht wurde zudem ein Neubau, der nur wenig teurer wäre als die Aus- und Umbau-Lösung.

Laut Sonja Meffert würde der Aus- und Umbau im Bereich des Bürgerhauses 1,05 Millionen Euro kosten. Wegen der notwendigen Fluchtwege wären zwei Treppenhäuser und weitere bauliche Maßnahmen (Böden, Decken, Mauer- und Betonarbeiten für den Brandschutz) erforderlich. Die Kosten zur Ertüchtigung der Heizungs- und Lüftungsanlage sind darin nicht enthalten, wie Meffert auf Anfrage von Ratsmitglied Matthias Uhle erklärte. Der Neubau einer Kindertagesstätte würde laut einer Grobplanung rund 1,3 Millionen Euro kosten, wobei die Grundstückskosten darin nicht enthalten wären.  Auch geht die Studie nicht von einem Hanggrundstück aus.

Laut Rau betrachtet der Ältestenrat den Zustand der Kindertagesstätte als ein Provisorium und befürwortet daher eine Aufrüstung in zwei Gruppen. Ein Problem stelle allerdings das Außengelände dar für den Fall, dass man sich für den Aus- und Umbau am Bürgerhaus entscheidet. Das derzeitige Spielgelände sei zu klein.

Matthias Uhle erachtet den Erhalt der alten Schule und des Bürgerhauses als äußerst wichtig, würde sich allerdings auch nicht gegen einen Neubau sperren. Dieser müsste auf einem Grundstück errichtet werden, das an öffentlichen Verkehrsanlagen liegt und für Busse gut erreichbar ist. Der östliche Gemeindeteil wäre dafür aus seiner Sicht ungeeignet. Rau erklärte, dass die Ortsgemeinde Winden als Sitzgemeinde des Kindergartens ein erschlossenes Grundstück kostenlos zur Verfügung stellen müsste. Angesichts der begonnenen Aktivitäten dürfe die Ortsgemeinde davon ausgehen, dass der Kindergarten-Standort Winden auf Dauer gesichert sei, sagte Rau.

Der Ortsgemeinderat beschloss einstimmig, Bürger und Behörden an dem weiteren Verfahren vorzeitig zu beteiligen. Dazu soll es eine öffentliche Informationsveranstaltung für alle Bürger am 13. August geben. Für die Behördenbeteiligung sollen der Verwaltung entsprechende Unterlagen zur Standortfindung zugeleitet werden. Insgesamt begrüßte der Ortsgemeinderat die Zusage zum Erhalt der Kindertagesstätte in Winden.

 

Wer hat eine Ferienwohnung?

Juli 05, 2018 Von: Redaktion Kategorie: In eigener Sache 1 Kommentar →

Die Redaktion von Wir in Winden will allen Eigentümern von Ferienwohnungen und Zimmervermietern in der Ortsgemeinde Winden Gelegenheit bieten, auf ihre Objekte aufmerksam zu machen und diese zu bewerben. Dazu soll eine eigene Rubrik auf dieser Seite eingerichtet werden, unter der Adresse und Kontaktdaten von Ferienwohnungen und Fremdenzimmern veröffentlicht werden. Wer daran Interesse hat, sendet eine E-Mail an die Redaktion. Die Veröffentlichung ist für Ende Juli geplant.

Wie ein neuer Wald entsteht

Juli 05, 2018 Von: Redaktion Kategorie: Wald Noch keine Kommentare →

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Natürlicher Aufwuchs auf einer Windwurffläche innerhalb von wenigen Jahren. Unser Bild zeigt unter anderem:   Felix Janz (links), Bernd Schendel (3. v. links), Dr. Meinhard Olbrich (rechts) und Dr. Jürgen Gauer (5. v. rechts). Fotos: Herbert Baum

„Wir zeigen Ihnen, wie ein neuer Wald entsteht.“ Das Versprechen des ehemaligen Windener Revierförsters Bernd Schendel im Ohr, erfuhren die Teilnehmer bei der Waldexkursion des Geschichtsvereins Nassau an vier Stationen, wie eine natürliche Waldwirtschaft funktioniert. Gemeinsam mit dem erfahrenen Revierförster Schendel führten Dr. Jürgen Gauer von der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft und der neue Revierförster Felix Janz durch die verschiedenen „Waldbilder“, wie der Fachmann die vier Etappen nannte.
Eingangs der Exkursion schilderte Förster Janz inmitten eines Windwurfs seinen Einstieg in das neue Amt in Winden. Am 3. Januar, seinem ersten Arbeitstag, fegte der Orkan „Burglind“ auch über die Windener Höhe, am 15. Januar folgte der Orkan „Friederike“. Insgesamt zehn Millionen Kubikmeter Sturmholz lagen in den Wäldern von Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Thüringen am Boden. Die Aufarbeitung erfolgte gestaffelt nach einem mit der Holzindustrie abgestimmten Arbeitsplan bis zum Herbst dieses Jahres. Den Gemeindewald Winden hatte es mit 6000 Kubikmetern besonders hart getroffen, beträgt doch der normale Holzeinschlag gerade die Hälfte, nämlich 3000 Kubikmeter im Jahr.

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Die Exkursionsteilnehmer im Windbruch von „Burglind“ und „Friederike“.

Wie aber geht die Natur mit einem solchen Schadensereignis um? (mehr …)