Wir in Winden

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Artikel der Kategorie ‘Allgemein’

Dorfcafé öffnet nächsten Sonntag wieder

September 13, 2020 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein, Dorfcafé Noch keine Kommentare →

Das Team des Dorfcafés Winden ist bemüht, jeden ersten und dritten Sonntag im Monat zu öffnen. Nächsten Sonntag, 20. September, ab 15 Uhr ist es wieder soweit. Es gibt leckeren Kuchen, Kaffee und Kaffee Spezialitäten. Pizzen, Baguettes und Flammkuchen. Natürlich gibt es auch Wein und Bier.

Ein seltener Besuch

September 13, 2020 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Seltenen Besuch hatte die Familie von Marcel Eifler in diesen Tagen. Eine Fangschrecke, auch Gottesanbeterin genannt, saß auf dem Schuppendach. Das Insekt ist etwa fünf Zentimeter groß und schaute etwas grimmig drein. (Foto: Marcel Eifler)

Mit dem „Roten Baron“ nach Kloster Andechs

September 02, 2020 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Michael Eifler mit seinem alten Dieselross. Foto: Privat

Alles begann mit dem spontanen Kauf eines Güldner ABL 10; 24 PS; Baujahr 59, der sich in einem eher verlebten Zustand befand. „Eigentlich brauche ich keinen Traktor, aber seit heute Morgen will ich einen haben“, sagte sich eines Tages der Windener Michael Eifler. Lange suchen musste er nicht, denn auf einem Feld etwas außerhalb des Dorfes stand er, der Güldner. Eingewachsen in Dornen und Gestrüpp, fast wie das Dornröschen-Schloss. Da man sich im Dorf kennt, war die Sache schnell erledigt, und der Güldner wechselte den Besitzer. Da stand der nun: verwittert, verrostet, vergessen, ein trauriger Anblick. 

Die Restaurierung lief über fünf Monate und brachte das alte Dieselross wieder zu neuem Glanz. Der einst grüne Schlepper wurde nun rot. Da Michael Eifler nicht „irgendeinen“ Traktor haben wollte, hat der ABL einige persönliche Noten des Neubesitzers erhalten. So thront beispielsweise auf der Haube ein roter Doppeldecker, der dem Güldner seinen Namen gibt und dem „Roten Baron“ den speziellen Look verleiht.

Ab jetzt machte Michael die Gegend mit seinem Baron unsicher. Ob nach Nassau zum Kartoffeln kaufen oder einfach nur zum Kaffee trinken, Wälder und Feldwege erkunden und durchs Dorf knattern. Aber irgendwie, so sagte er zu sich, war es das auf Dauer nicht, hier musste es doch noch mehr geben, dachte sich der stolze Traktorbesitzer. Seinen Aktionsradius konnte Michael Eifler aber nur erweitern, wenn er eine Unterkunft dabei hatte. Lange Rede, kurzer Sinn, ein Wohnwagen Marke Burggraf (Bj. 1980) wechselte den Besitzer. Klein ist er, aber es ist alles drin, was man braucht, wenn man auf Reisen geht. 

Bei einem seiner Männerabende mit Schwager Oli wurde bei einem Andechs-Weizen das Ziel bestimmt: Kloster Andechs am Ammersee bei München sollte es werden. Die Anreise soll über die westliche Route erfolgen, die Rückkehr in die Heimat über die östliche Route. Und: Gefahren werden sollte ausschließlich nur auf Landstraßen, durch Dörfer und über Feldwege. Viel vorbereiten mussten der Windener Traktorpilot nicht, Bier, Ravioli, Dosensuppe und eine Flasche „Laphroaig 10“, ein schottischer, rauchiger und verdammt torfiger Whiskey, kamen mit an Bord.

Die Reise begann. Die ersten Tage waren gewöhnungsbedürftig, mit den nur 15 km/h musste der Windener erst einmal klarkommen. Irgendwann spielte die Geschwindigkeit aber nur noch untergeordnete Rolle, denn Michael Eifler gewann ein Auge für die Umgebung, und die Entschleunigung begann zu wirken. „Es ist kein Problem, acht Stunden auf dem Bock zu sitzen, man sieht so viel was einem sonst gar nicht auffällt“, sagt Michael Eifler. Die Reise wurde angenehm. „Ich fahre einfach, bis ich keine Lust mehr habe“, erzählt er. Abends kehrte er meist irgendwo ein und ließ es sich bei Bier und guter Küche gut gehen. Auch die Nächte im Burggraf waren unerwartet gut.

Die tägliche „Berichterstattung“ via WhatsApp-Status wurde in Winden mittlerweile bereits erwartet. Jeden Abend Punkt 19.30 Uhr saßen Freunde, Familie und Bekannte vor dem Handy und warteten auf neue Bilder des Reisenden. Das Interesse war unerwartet hoch – und genau das macht dem Güldner-Piloten natürlich noch mehr Spaß.

Fast überall wurde der Traktor-Reisende mehr als freundlich empfangen. Ihm wurde zugewinkt, und die Kinder freuten sich über das urige Gespann, das dank eines quitsch-orangenen Sonnenschirms über dem Fahrer sofort ins Auge stach. „Wenn ich für jedes Lächeln einen Euro bekommen hätte, dann, naja dann hätte ich halt verdammt viele Euros“, grinst Michael.

Und was waren Michael Eiflers persönlichen Highlights?

Seine knappe Antwort: Alles. „Die gesamte Reise war eine Fahrt voller Überraschungen. Hinter jeder Kurve wartet etwas Neues. Ein begeisterter Bauer, der einem mit seinem Hightech Traktor mit aufs riesige  Kartoffelfeld nimmt, ein Reisebus-Fahrer, der einen auf den „besten“ Parkplatz lotst, die örtliche Presse, die sich freut, einen kleinen Bericht zu schreiben, Jugendliche, die unbedingt ein Foto mit dem Roten Baron und ihrem Mofa haben wollen, und Kinder, die auf dem Trecker rumklettern.“ Michael Eifler wurde auch häufiger gefragt, warum er so etwas „Verrücktes“ eigentlich macht. Dabei merkten die Fragesteller schon oft, dass es eigentlich auch ihr Traum wäre. Michael Eifler sagt denn auch klar: „Ich habe keinen Tag bereut!“  

Am Kloster Andechs angekommen, stellte Michael Eifler recht schnell fest, dass er hier nicht lange bleiben muss. Ein Nachmittag mit Essen und Trinken sowie die Nacht auf dem riesigen, staubigen Parkplatz reichten aus. Die Heimreise begann. Unterhalb von München ging es zur südlichsten Spitze in Bad Tölz und dann über die östliche Route in Richtung Westerwald. Die Heimreise gestaltet sich genau so angenehm wie der Hinweg. Allerdings fuhr Michael Eifler nun etwas länger am Tag, da die Heimat rief. Zurück im heimischen Winden warteten am ersten Haus im Dorf bereits Familie und Freunde, um den Reisenden unter Jubel zu empfangen. Besonders dankt Eifler Olaf und Tanja.

Sein Fazit lautet: „Deutschland ist verdammt schön, und in jede Richtung eine Reise wert. Abseits der großen Städte tut sich hinter jeder Kurve ein neues Idyll auf und lädt zum Verweilen ein.“ Im Übrigen haben der alte Güldner, der Burggraf und auch der alte Fahrer die Reise pannenfrei überstanden. „Mir hat es so gut gefallen, dass ich nächstes Jahr wieder los will“, sagt Eifler. Und wo geht es diesmal hin? Seine Antwort: „Schottland! Ich muss Whiskey kaufen.“

Kneipp-Anlage ab sofort wieder geöffnet

August 05, 2020 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Die Kneippanlage in Winden kann ab sofort wieder genutzt werden. Dies ist das Ergebnis einer telefonischen Rücksprache von Ortsbürgermeister Stefan Mertlich mit dem Kreisgesundheitsamt. Wie die Verantwortliche in der Behörde erklärt habe, wird die Windener Kneipp-Anlage nicht als bäderähnlicher Betrieb angesehen, berichtet Mertlich. Es sei zwar möglich, die Kneipp-Anlage als einen bäderähnlichen Betrieb zu betrachte. Im speziellen Fall von Winden müsse dies aber nicht so sein, hieß es aus dem Kreishaus. Zur Begründung sei darauf verwiesen worden, dass sich die Anlage im Freien befinde, kein Eintritt genommen wird und Wasser hindurchfließe, so Mertlich. Damit revidierte das Kreisgesundheitsamt seine Meinung nach einer ersten Anfrage der Verwaltung. Damals waren die Corona-Regeln noch sehr allgemein angewendet worden. Nun habe einiges im Gespräch geklärt werden können.

Die schönsten Holzskulpturen von Oswald Weis

Juli 02, 2020 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein 1 Kommentar →

Seit einiger Zeit sind in der Windener Gemarkung Holz-Skulpturen des Windener Architekten Oswald Weis zu sehen. Dies macht einen Spaziergang in und um Winden noch lohnender als er ohnehin schon ist. Oswald Weis hat sich nach seiner aktiven Berufstätigkeit als Architekt nun der Holzschnitzkunst zugewandt und hier beachtliche künstlerische Fähigkeiten entwickelt. (Fotos: Helmut Klöckner)

Die „Sonnenanbeterin“ steht am Eingang zum Wochenendgebiet „Am Forst“.
Dieser Moai-Kopf von den Osterinseln steht vor der Weihnachtsbaumkultur von Oswald Weis.
Madonna mit Kind auf dem Windener Kirchplatz.
Eichhörnchen am Waldweg Löh.
Vogel am Waldweg im Löh.
Vogel am Eingang Schächtchen.
Liebespaar vor dem Haus Schatten in der Schulstraße.

Warum das Kneippbecken nicht gefüllt ist

Juli 02, 2020 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein, Bürgermeister 1 Kommentar →

Mitteilung aus aktuellem Anlass, warum in Winden keine öffentlichen Plätze gesperrt sind, wohl aber das Kneippbecken nicht gefüllt und die Netze nicht am Bolzplatz hängen:
Es ist eine schwierige Lage, juristisch nicht klar geregelt und sich teilweise widersprechend. Was jedoch klar ist: Die Verantwortung wird auf die Kommune abgewälzt.

Zehnte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (10. CoBeLVO):

(2) Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur unter Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zu anderen Personen erlaubt (Abstandsgebot). Satz 1 gilt auch, wenn eine Mund- Nasen-Bedeckung getragen wird. Satz 1 gilt nicht für:
1. Zusammenkünfte von bis zu zehn Personen oder einer Zusammenkunft der Angehörigen zweier Hausstände.

Dem spricht entgegen, sobald es mehr als zehn Personen werden (was die Ortsgemeinde nicht kontrollieren kann).

(5) Sofern in öffentlichen oder gewerblichen Einrichtungen oder im unmittelbaren Umfeld solcher Einrichtungen mit der Ansammlung von Personen zu rechnen ist, sind durch den Betreiber der Einrichtung oder Veranlasser einer Versammlung, Ansammlung oder sonstigen Zusammenkunft Maßnahmen zur Einhaltung des Abstandsgebotes, insbesondere zur Steuerung des Zutritts, zu ergreifen, wie beispielsweise durch Anbringen von gut sichtbaren Abstandsmarkierungen im Abstand von mindestens 1,5 Metern.
(6) Soweit öffentliche oder gewerbliche Einrichtungen öffnen, sind besondere Hygienemaßnahmen, wie beispielweise die Bereitstellung von Desinfektionsmittel, erhöhte Reinigungsintervalle, Trennvorrichtungen und ähnliche Maßnahmen, vorzusehen.
(7) Sofern Personen in einer öffentlichen oder gewerblichen Einrichtung zusammentreffen und sich nicht überwiegend bestimmungsgemäß an festen Plätzen aufhalten, ist die Anzahl der zeitgleich anwesenden Personen auf eine Person pro 10 qm Verkaufs- oder Besucherfläche zu begrenzen (Personenbegrenzung).
(8) Die Kontaktnachverfolgbarkeit ist sicherzustellen, sofern dies in dieser Verordnung ausdrücklich bestimmt wird (Kontakterfassung). Kontaktdaten (Name, Vorname, Anschrift, Telefonnummer) sind in diesem Fall von dem Betreiber einer Einrichtung oder Veranlasser einer Ansammlung oder sonstigen Zusammenkunft unter Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen zu erheben und für eine Frist von einem Monat aufzubewahren; nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist sind die Daten unverzüglich zu löschen. Sich aus anderen Rechtsvorschriften ergebende Datenaufbewahrungspflichten bleiben unberührt. Das zuständige Gesundheitsamt kann, soweit dies zur Erfüllung seiner nach den Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) und dieser Verordnung obliegenden Aufgaben erforderlich ist, Auskunft über die Kontaktdaten verlangen; die Daten sind unverzüglich zu übermitteln. Eine Verarbeitung der Daten zu anderen Zwecken ist nicht zulässig. An das zuständige Gesundheitsamt übermittelte Daten sind von diesem unverzüglich irreversibel zu löschen, sobald die Daten für die Aufgabenerfüllung nicht mehr benötigt werden.

Wenn wir als Ortsgemeinde das Kneippbecken befüllen, laden wir mit einer öffentlichen Einrichtung in den öffentlichen Raum ein und müssen für die Einhaltung der obigen Regelungen Sorge tragen. Ebenso verhält es sich mit dem Bolzplatz. Die gleichen Regelungen wie für ein öffentliches Bad.
Mit Hinweisschildern und Benennung / Begrenzung der maximalen Personenanzahl / Hinweis auf das Abstandsgebot kann man die Verantwortung für die aktuellen Regelungen leider nicht umgehen.

Stefan Mertlich
Ortsbürgermeister Winden

Eichenprozessionsspinner befällt Windener Forst

Juni 26, 2020 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein, Bürgermeister, Wald Noch keine Kommentare →

Aktuell häufen sich in der Ortsgemeinde Winden die Meldungen von Bürgern über Sichtungen des giftigen Eichenprozessionsspinners. Nach Rücksprache mit dem Windener Revierförster Felix Janz ist aktuell der gesamte Forst mit dieser Raupenart befallen, teilte Ortsbürgermeister Stefan Mertlich mit. Laut dem Förster ist es nicht möglich, sämtliche Nester zu kennzeichnen oder zu entfernen. Entsprechend sei bei Spaziergängen im Wald Achtsamkeit und allgemeine Vorsicht gegenüber dem Eichenprozessionsspinner geboten.

Der Eichenprozessionsspinner besitzt während seiner Larvenstadien giftige Brennhaare, die bei Menschen gesundheitliche Schäden und Symptome wie unter anderem Raupendermatitis und Hautausschlag verursachen können, berichtet Mertlich. Das Gift der Raupe könne schwere allergische Reaktionen auslösen. Zunge von Menschen und Lefzen von Hunden könnten stark anschwellen, und es könne sogar zu Atemproblemen kommen.  Ab etwa Mitte August erfolgt der Schlupf der Eichenprozessionsspinner als nachtaktive Falter. Es handelt sich um eher unscheinbare, braun-graue Schmetterlinge, die in den Monaten August bis September umherfliegen. 

Mertlich: Öffentliche Plätze nicht geschlossen

Juni 23, 2020 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein, Bürgermeister Noch keine Kommentare →

„Die Ortsgemeinde Winden hat keine öffentlichen Plätze geschlossen“, erklärte Ortsbürgermeister Stefan Mertlich und trat damit Gerüchten entgegen, die derzeit in sozialen Netzwerken kursieren. „Die Verbreitung solcher Nachrichten sind wissentliche Falschmeldungen“, sagte Mertlich.

Er wies darauf hin, dass die Verbandsgemeinde (VGBEN) Bad Ems-Nassau derzeit intensiv an einem umsetzbaren und praktikablen Hygienekonzept arbeitet, damit die Hallen innerhalb der VGBEN alsbald den Vereinen wieder zur Verfügung gestellt werden können. In einer Ortsbürgermeister-Dienstversammlung am Donnerstag, 25. Juni, soll unter anderem über dieses Thema beraten werden.

Dass das Kneippbecken in Winden nicht öffnet und der „Bolzplatz“ für Fußball geschlossen ist, habe überhaupt nichts mit der Schließung öffentlicher Plätze zu tun, stellte Mertlich klar.

Ausbauarbeiten in der Mittelstraße beginnen

Juni 21, 2020 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein 1 Kommentar →

In der kommenden 26. Kalenderwoche beginnen die Ausbauarbeiten in der Mittelstraße aufgenommen. Der erste Bauabschnitt erstreckt sich von der Ecke Hauptstraße/Mittelstraße bis hin zur Kreuzung Mittelstraße/Obertalstraße. In einem ersten Arbeitsschritt wird der komplette Straßenoberbau in diesem Bereich entfernt, so dass die dortigen Privatgrundstücke für Autos nicht mehr zugänglich sind. Dies gilt für die Häuser der Mittelstraße 1, 3, 4, 5, 10, 11, 12, 13 und Obertalstraße 20.

Aufgrund dessen bittet die Ortsgemeinde Winden die betroffenen Anwohner, frühzeitig eine Parkmöglichkeit in der anliegenden Hauptstraße oder Obertalstraße zu suchen. In dringenden Fällen wie medizinische Pflege, Anlieferung von Möbel etc. bittet die Ortsgemeinde um Kontaktaufnahme mit den Verbandsgemeindewerken oder der Baufirma vor Ort, um eine passende Lösung zu finden.

Zu Fuß sind die Grundstücke mittels Fußgängerbrücken zu erreichen. Die restlichen Grundstücke der Mittelstraße sind über den Feldweg Mittelstraße–Götzentaler Weg bzw. die Obertalstraße zu erreichen. In den ersten drei bis vier Wochen wird der Kreuzungsbereich Mittelstraße/Obertalstraße hergestellt, so dass erst danach die die Kreuzung wieder befahren werden kann.

TÜV-Segen für Heizung im Bürgerhaus

Juni 14, 2020 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein, Bürgermeister Noch keine Kommentare →

Die Heizungsanlage bzw. Brandschutzklappe im Bürgerhaus/Dorfgemeinschafthaus Winden ist erneuert worden und hat nun den heiß begehrten TÜV-Segen erhalten. Dies teilte Ortsbürgermeister Stefan Mertlich mit.

Damit stehe dem Betrieb der Halle in der kommenden Winter- und Heizperiode nichts mehr im Wege und könne wieder von allen Windener Bürgerinnen und Bürgern sowie Vereinen regelmäßig genutzt werden. Bis dahin, so die Hoffnung, sollten die Corona-Regelungen soweit gelockert worden sein, dass dem nichts mehr im Wege steht. „An dieser Stelle nochmals ausdrücklichen Dank an die beiden Ratsmitglieder Marcus Cron und Markus Schatten, die mit ihrer Arbeit wesentlich zum TÜV Segen der Brandschutzklappe beigetragen haben“, so Ortschef Mertlich

  • Herzlich willkommen,

    im Dorftagebuch der Ortsgemeinde Winden. Hier finden Sie Nachrichten, Meinungen und Hintergründe über das aktuelle Dorfgeschehen in Winden.

    Texte und Fotos können Sie an folgende Adresse schicken:

    redaktion@wir-in-winden.de

    Herzlichen Dank!

  • Dorfcafé

    Das Dorfcafé hat jeden Sonntag von 15 bis 20 Uhr geöffnet.
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