Förster Schendel sagt nach 35 Jahren adieu

Elke Forro 2. Beigeordnete der Ortsgemeinde Winden, Bernd Schendel, seine Ehefrau Christa Schendel und die kommissarische Leiterin des Forstreviers Winden Frau Gräf (v. li.).
Vor mehr als 35 Jahren, am 1. Januar 1979, übernahm Bernd Schendel das Forstrevier Winden. Diesen Mittwoch hat er nun seinen wohlverdienten Ruhestand angetreten.
Bernd Schendel betreute für Winden einen Wald von 280 Hektar, das entspricht der Größe von 400 Fußballfeldern. Der Wald ist Windens größtes Vermögen, daher war Schendel für die Ortsgemeinde auch ein großer Vermögensverwalter. Das macht eine Zahl besonders deutlich: In den 35 Jahren seines Wirkens erwirtschafte er einen Überschuss von 1,5 Millionen Euro. Geld, das der Gemeinde für wichtige Aufgaben frei zur Verfügung stand.
Hierfür wurden 100.000 Kubikmeter Holz eingeschlagen und verkauft. Dabei war Bernd Schendels Anliegen jedoch nicht, (mehr …)



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