Windener helfen sterbenskranken Menschen

Mitglieder des Ortsausschusses Winden mit dem Vorsitzenden Gerald Eschenauer, Mitarbeiterinnen der Palliativstation sowie Chefarzt Christoph Lerchen.
Vertreter der Katholischen Kirchengemeinde St. Willibrord Winden haben am Mittwoch eine Spende von 780 Euro an die Palliativstation des Herz-Jesu-Krankenhauses Dernbach überreicht. Das Geld setzt sich aus dem Erlös von 490 Euro aus der Veranstaltung „Suppensonntag“ und 290 Euro privaten Spenden zusammen.
Am 8. März hatte der Ortsausschuss von St. Willibrord Winden wieder zu einem Suppensonntag im Pfarrheim eingeladen, der nach dem Sonntagsgottesdienst erfreulich gut besucht war; fast alle Plätze waren besetzt. Die von freiwilligen Helferinnen und Helfern bereitgestellten neun Suppen und das reichhaltige Kuchenbüfett fanden reißenden Absatz.
Am Mittwoch nahmen die Windener an einem beeindruckenden, von Mitarbeiterinnen gestalteten Gedenkgottesdienst für verstorbene Patienten der Palliativstation teil. Anschließend überreichte der Vorsitzende des Ortsausschusses von St. Willibrord Winden, Gerald Eschenauer, die Spende an den Chefarzt der Station, Dr. med. Christoph Lerchen. Der Mediziner zeigte sich erfreut über das Geld und dankte für das Engagement der Windener. Dr. Lerchen kündigte an, dass die Spende komplett für die Versorgung der Palliativpatienten verwendet wird. Die anwesenden Mitglieder des Ortsausschusses Winden fuhren mit der Gewissheit nach Hause, eine gute Institution unterstützt zu haben.


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