Windener Kinderkappensitzung vor dem Aus
Nach fast 30 Jahren ihres Bestehens droht der für 18. Februar geplanten Kinderkappensitzung das Aus. Ein Stück Windener Kultur ginge damit verloren — sofern sich in den nächsten Tagen und Wochen nicht doch noch eine Lösung findet. Hintergrund für das bevorstehende Ende ist, dass mehrere Organisatoren keine Zeit mehr haben, sich um die Vorbereitung der Kinderkappensitzung zu kümmern, wie Silke Clos berichtet. Außerdem mangelt es an einer ausreichenden Zahl von Akteuren.
Auch Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid ist über das drohende Ende der Traditionsveranstaltung betrübt und ruft alle Eltern und Kinder auf, sich zu überlegen, wie sie helfen können, dass diese Veranstaltung weiterhin ein Bestandteil der Windener Fastnacht bleibt. Wer Ideen hat oder mit anpacken möchte, um die Windener Kinderkappensitzung doch noch zu retten, wird gebeten, sich umgehend an Andrea Kurth oder auch Silke Clos zu wenden. Auch Kinder und Jugendliche werden zum Mitmachen gesucht.





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