Dorfwettbewerb: Urkunde und großes Lob für Winden

Die Ortsgemeinde Winden hat die Urkunde für den dritten Platz im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ verliehen bekommen. Anfang September hatte eine fünfköpfige Kommission die Gemeinde besucht und den Ort nach unterschiedlichen Kriterien bewertet.
Die Begründung für den dritten Platz im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ verkündete Landrat Jörg Dennighoff. Winden sei ein wunderbares Beispiel dafür, wie aktive Vereine und engagierte Bürger und Bürgerinnen das Dorfleben bereichern können, so der Landrat. Die Pflege und Unterhaltung der Wanderwege zeige, dass Winden nicht nur auf die eigene Gemeinde achte, sondern auf die Lebensqualität aller, die um und in Winden wohnen, auch auf die Menschen, die in Winden die Natur genießen möchten.
Die Errichtung einer neuen Kindertagesstätte sei ein wichtiger Schritt, um junge Familien zu unterstützen und den nachfolgenden Generationen einen guten Start zu ermöglichen. Auch die geplante Flächenphotovoltaikanlage sei ein Zeichen dafür, dass Winden für den zukunftsorientierten Umgang mit Ressourcen stehe und die bereit sei, nachhaltige gute Lösungen zu finden, so der Landrat in seiner Laudatio.
Die Sanierung einzelner Straßen und des Kanalnetzes seien weitere Maßnahmen, die die Lebensqualität in Winden erhöhten und dabei die Infrastruktur verbesserten. Besonders hervorzuheben, so die Kommission, sei die innerörtliche Flurbereinigung. Diese ermögliche, zerstückelte innerörtliche Grundstücke zu ordnen und damit die weitere Entwicklung des Dorfes zu fördern und zu sichern.
Die Pläne zur Umwandlung der alten Schule am Bürgerhaus zu altersgerechten Wohnen zeige, dass die Gemeinde auch an die Bedürfnisse der älteren Bevölkerung denke und ihnen ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen möchte. Die aktive Bürgerbeteiligung und das Engagement der Einwohner des Dorfes sind aus Sicht der Kommission bewundernswert. Es sei schön zu sehen, wie Gemeinschaft zusammen arbeite, um Winden zu einem noch liebenswerteren Ort zu machen.
Winden strahle durch die liebevollen Privatgärten und öffentlichen Plätze in einem grünen Glanz, so die Meinung der Bewertungskommission. Die Gemeinde zeige durch die systematische Neubepflanzung des Waldes, dass sie sich der Verantwortung für die Umwelt und die kommenden Generationen bewusst sei. Mit diesen Worten schloss Landrat Denninghoff die Ansprache und bedankte sich bei allen Windenern mit der Bitte, sich weiter für den Ort einzusetzen.






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