Artikel der Kategorie ‘Allgemein’
80 Prozent der Windener gingen wählen
Eine ungewöhnlich hohe Wahlbeteiligung gab es bei der Bundestagswahl am Sonntag in Winden: Rund 80 Prozent aller Wahlberechtigten gingen an die Urnen, unter ihnen etwa 25 Prozent Briefwähler.
Insgesamt wurden 331 Stimmen im Wahllokal abgegeben, darunter sechs ungültige Stimmen. Auf die CDU entfielen 163 Stimmen, etwas mehr als 50 Prozent. Die SPD erhielt 80 Stimmen (24,6 Prozent), die FDP 21 (6,5 Prozent), Grüne 24 (7,4 Prozent), die Linke 11 (3,4 Prozent), die Piraten 7 (2,2 Prozent), NPD 4 (1,2 Prozent)sowie AfD 11 (3,4 Prozent) und Freie Wähler 4 (1,2 Prozent).
Bei den Erstimmen waren 320 stimmen gültig. Auf Dr. Andreas Nick (CDU) entfielen 167 Stimmen (52 Prozent), Weber Gabi (SPD) erhielt 94 (29,4 Prozent), Dr. Kai Mifka (FDP) erhielt 12 Stimmen (3,8 Prozent), Andrea Weber (Grüne) 20 (3,8 Prozent), Martin Klein (Die Linke) 10 (3,1 Prozent), Maik Nauheim (Piraten) 11(3,4 Prozent) , Marcel Müller 2 (0,6 Prozent).
Grundstücke in der Straße „Am Forst“ sind nicht beitragspflichtig
Die von der Ortsgemeinde 2012 beschlossene Widmung der Straße „Am Forst“ ist ungültig; die dortigen Grundstückseigentümer können deshalb nicht zur Zahlung wiederkehrender Straßenausbau-Beiträge herangezogen werden, die 2009 in Winden eingeführt wurden. Dies hat das Koblenzer Verwaltungsgericht entschieden. Das Gericht gab damit der Beschwerde von Eigentümern eines Grundstücks „Am Forst“ statt. Sie hatten gegen die Zahlung von wiederkehrenden Beiträgen für den Ausbau von Verkehrsanlagen in Winden geklagt. Laut Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid geht es um 25 bis 30 Bewohner, die nach dem Gerichtsbeschluss von der Zahlung der Beiträge befreit sind. Auf die übrigen Beitragspflichtigen in Winden komme eine nur geringe Mehrbelastung von wenigen Cent pro Quadratmeter zu, sagte Linscheid.
Laut dem am Mittwoch veröffentlichten Urteil des Koblenzer Verwaltungsgerichts darf ein Straßengrundstück (mehr …)
Ortsgemeinde sucht Wahlhelfer
Zur Bundestagswahl am 22. September sucht die Ortsgemeinde Winden Wahlhelfer. Wer Interesse hat, meldet sich bei Gebhard Linscheid per Brief oder per E-Mail unter gebhard.linscheid@t-online.de.
Bildstock kann sich wieder sehen lassen

Der Bildstock und das Kriegerdenkmal in der Windener Hauptstraße sind renoviert worden. Detlef Clos brachte die Gedenkstätte, bei der Fugen defekt und Bruchsteine lose waren, wieder in Schuss. Die Fugen wurden mit Zement und Sand neu gefüllt, außerdem gab es einen neuen Anstrich. „Jetzt kann sich der Bildstock in der Ortsmitte wieder sehen lassen“, freute sich Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid, der Clos für seinen Einsatz dankte.
Gemeinde bietet Ortsflaggen an
Die Ortsgemeinde Winden bietet nach längerer Zeit die Möglichkeit, Ortsflaggen zu bestellen. Bestellungen sind bis 16. August möglich per E-Mail unter gebhard.linscheid@t-online.de oder per Brief an die Ortsgemeinde. Folgende Varianten der Ortsflaggen kann man bestellen:
- Hissflagge im Hochformat 100 x 170 cm Preis per Stück: 61 €
- Kleinflagge (90/60 cm) Preis per Stück: 31,50 €
- Wandhalterungen Preis per Stück 5,70 €
- Bannerflagge 100×170 cm Preis per Stück: 73,50 €
Diese Preise sind möglich, wenn mindestens zehn Fahnen pro Variante als Sammelbestellung vorliegen. Bei größeren Mengen wird der Preis günstiger.
Bürgerversammlung zum geplanten Gewerbegebiet „Lohberg“

Diese Skizze zeigt den räumlichen Geltungsbereich des Bebauungsplanentwurfs "Unter dem Lohberg".
(Zum Vergrößern bitte auf das Foto klicken!)
In einer Bürgerversammlung am Montag, 1. Juli, 19.30 Uhr, im Pfarrheim will die Ortsgemeinde die Windener Bürgerschaft an der Planung des Gewerbegebiets „Unter dem Lohberg“ beteiligen. Der vorliegende Entwurf eines Bebauungsplans wird jedem interessierten Bürger dargelegt und erläutert.
Der Ortsgemeinderat Winden hat in seiner Sitzung vom 25. April den Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan Gewerbegebiet „Unter dem Lohberg“ gefasst. Zuvor hatte der Gemeinderat drei alternative Flächen verworfen, die aus verschiedenen Gründen weniger geeignet erschienen. Doch auch der „Lohberg“ gilt als nicht unproblematisch, da er in der Kernzone des Naturparks Nassau liegt. Die Entwässerung dort ist problematisch, außerdem muss Wald abgeholzt werden.
In der Bürgerversammlung soll ausführlich erläutert werden, welche Ziele die Ortsgemeinde mit ihrer Planung verfolgt und welche Auswirkungen diese Planung hat. Auch die unterschiedlichen Lösungen sollen zur Sprache kommen. Das Planungsgebiet „Lohberg“ umfasst eine Fläche von 1,7 Hektar und grenzt an ein bestehendes Wochenendhausgebiet. Zugelassen werden soll dort ausschließlich nicht störendes Gewerbe. Diskutiert werden derzeit zwei Varianten: mit und ohne Erschließungsstraße.
- Weitere Informationen hier
Redaktion macht Ferien
Die Redaktion von Wir in Winden macht Ferien. Ab dem 21. Mai sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Leider erfolgt bis dahin keine Veröffentlichung. Die bis dahin eingesandten Artikel werden dann ab dem 21. Mai veröffentlicht.









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