Windener Kirmes 2026



In Winden war am vergangenen Wochenende wieder einiges geboten. Bereits am Samstag um 12.15 Uhr durften wir Manuel Minor, Kandidat für das Bürgermeisteramt der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau, in Winden begrüßen. Bei seinem Besuch bot sich die Gelegenheit zum persönlichen Austausch und zu Gesprächen über aktuelle Themen unserer Gemeinde und der Verbandsgemeinde.

Am Sonntag ging es mit einem abwechslungsreichen Programm weiter. Um 13:00 Uhr eröffnete der Bürgerverein Winden sein Spielplatzfest. Unter der Federführung von Markus Rübsamen war für die kleinen und großen Besucher einiges vorbereitet. Eine Hüpfburg und Reiten sorgten besonders bei den Kindern für viel Begeisterung.
Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Wurst und Getränke stellte der Bürgerverein allen Besucherinnen und Besuchern kostenfrei zur Verfügung. Wer wollte, konnte als Dankeschön eine Spende ins Sparschwein werfen. Das Spielplatzfest kam bei Kindern wie Erwachsenen hervorragend an. Die Ortsgemeinde freut sich sehr darüber, mit welchem Engagement sich der Bürgerverein in unser Dorfleben einbringt. Solche Veranstaltungen zeigen, wie wichtig unsere Vereine für eine lebendige Dorfgemeinschaft sind.

Am Nachmittag stand dann der ökumenische Gottesdienst auf dem Programm. Ursprünglich sollte dieser am Aussichtspunkt stattfinden. Aufgrund der hohen Außentemperaturen wurde jedoch kurzfristig entschieden, den Gottesdienst in die katholische Kirche zu verlegen.
Nach dem Gottesdienst lud der Ortsausschuss die Besucherinnen und Besucher noch zu einem kühlen Getränk und einer Bratwurst ein. So konnte ein schöner Nachmittag in geselliger Runde ausklingen.

Danke an alle, die sich ehrenamtlich für unser Winden einsetzen – in unseren Vereinen, in der Kirche, bei Veranstaltungen und an vielen anderen Stellen, oftmals ohne großes Aufsehen im Hintergrund. Es ist nicht selbstverständlich, seine Freizeit für andere einzusetzen, Verantwortung zu übernehmen und immer wieder mit anzupacken. Genau dieses Engagement macht unser Dorf aus und sorgt dafür, dass Winden lebendig und unsere Dorfgemeinschaft stark bleibt. Es ist schön zu sehen, wie viele Menschen sich für unser Winden einsetzen und damit dazu beitragen, dass Gemeinschaft bei uns nicht nur ein Wort ist, sondern gelebt wird.


Der VfR 1916 Winden e. V. lädt seine Mitglieder zur diesjährigen Jahreshauptversammlung ein. Die Versammlung findet am Freitag, 21. August 2026, um 20 Uhr in der Bernhard-Tiwi-Hütte am Sportplatz statt.
Auf der Tagesordnung stehen neben der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden und dem Totengedenken die Berichte des Vorsitzenden, der Abteilungsleiter, des Geschäftsführers, des Kassierers sowie der Kassenprüfer. Im Anschluss sollen der Vorstand entlastet und turnusgemäß sämtliche Vorstandspositionen neu gewählt werden. Unter dem Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ besteht zudem Gelegenheit, aktuelle Themen und Anliegen zu besprechen.
Der Vorstand hofft auf eine rege Beteiligung der Mitglieder, da insbesondere die anstehenden Neuwahlen wichtige Weichen für die zukünftige Vereinsarbeit stellen. Für Getränke ist während der Versammlung gesorgt. Der VfR 1916 Winden freut sich auf eine zahlreiche Teilnahme.

Nach dem großen Zuspruch der vergangenen Jahre lädt die Schützengesellschaft 1960 Winden e. V. erneut zum beliebten Dutch-Oven-Tag am Sonntag, 16. August 2026, ein. Beginn ist um 12 Uhr am Schützenhaus.
Unter dem Motto „Die Döpfe glühen wieder…!“ werden die Besucher mit frisch zubereiteten Gerichten aus dem gusseisernen Dutch Oven verwöhnt. Die Organisatoren versprechen wieder abwechslungsreiche und schmackhafte Speisen direkt aus den traditionellen Feuertöpfen. Sollte der letzte Topf bereits leer sein, müssen Gäste dennoch nicht hungrig nach Hause gehen – der Grill wird anschließend angeheizt.
Auch für den gemütlichen Nachmittagskaffee ist gesorgt. Die Schützengesellschaft bietet wieder heißen Kaffee sowie eine Auswahl an selbstgebackenen Kuchen an.
Die Veranstaltung findet allerdings nur bei sonnigem und trockenem Wetter statt. Bei Regen bleibt die Kohle im Sack und der Dutch Oven kommt nicht zum Einsatz.
Die Schützengesellschaft 1960 Winden freut sich auf zahlreiche Besucher und empfiehlt, neben einer guten Portion Hunger auch gute Laune mitzubringen.

Im Rahmen des Sonntagsgottesdienstes am 12. Juli wurde Helmut Klöckner nach fast 50-jähriger ehrenamtlicher Tätigkeit in der ehemaligen Pfarrei und dem heutigen Kirchort St. Willibrord Winden von Pfarrer Armin Sturm und dem Vorsitzenden des Ortsausschusses, Gerald Eschenauer, offiziell verabschiedet.
Helmut Klöckner begann sein Engagement für die Kirchengemeinde bereits in jungen Jahren. Nach dem Tod seines Vaters im Jahr 1958 übernahm er gemeinsam mit seiner Mutter dessen Amt als Küster und führte diesen Dienst weitere zehn Jahre fort. Gemeinsam mit dem damaligen Pfarrer Johannes Dorth war er am Aufbau einer aktiven Jugendgruppe der CAJ (Christliche Arbeiterjugend) beteiligt, deren Vorsitz er über viele Jahre innehatte. Die Gruppe engagierte sich in dieser Zeit in besonderem Maße im Gemeindeleben von Winden.
Im Juni 1981 wurde Helmut Klöckner von Bischof Wilhelm Kempf als Lektor und Kommunionhelfer für St. Willibrord Winden beauftragt. Diesen Dienst übte er bis zu seiner jetzigen Verabschiedung über 45 Jahre lang zuverlässig aus – auch während seiner zeitintensiven beruflichen Tätigkeit.
Nach seinem Eintritt in den Ruhestand kandidierte er im Jahr 2003 erfolgreich für den Pfarrgemeinderat in Winden und wurde zu dessen Vorsitzendem gewählt. Dieses Amt hatte er bis 2007 inne. In dieser Zeit war er außerdem Mitglied und Vorsitzender des Bezirkssynodalrates sowie Mitglied der Synodalversammlung des Bistums Limburg.
Konflikte im Zuge des Programms „Sparen und Erneuern“, insbesondere im Zusammenhang mit der beabsichtigten Abstufung von St. Willibrord, veranlassten ihn schließlich, von seinen Ämtern zurückzutreten. Als ehemaliger Orts- und späterer Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nassau, geprägt durch die kommunale Selbstverwaltung, konnte er verschiedene Vorgaben „von oben“, die ohne Beteiligung und Anhörung der örtlichen Gremien getroffen wurden, nicht nachvollziehen.
Sein Amt als stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrates behielt er jedoch bis zur offiziellen Auflösung der Pfarrei St. Willibrord Ende des Jahres 2012 bei. In dieser Funktion war er maßgeblich daran beteiligt, die kirchlichen Gebäude in Winden in einem guten Zustand zu erhalten. So wurden in diesem Zeitraum unter anderem der Glockenturm vollständig erneuert, die Heizungsanlage auf den neuesten Stand gebracht, die Orgel generalüberholt sowie der gesamte Kircheninnenraum neu gestrichen. Darüber hinaus wurden zahlreiche weitere Maßnahmen umgesetzt.
Dank seiner vielfältigen Kontakte gelang es ihm, für diese Maßnahmen Spenden in Höhe von rund 30.000 Euro einzuwerben. Dadurch konnte der Eigenanteil von St. Willibrord erheblich reduziert werden.
In all seinen Funktionen setzte sich Helmut Klöckner stets engagiert, streitbar und mit großem Einsatz für die verwaltungstechnischen, pastoralen und traditionellen Belange der ehemaligen Pfarrei beziehungsweise des heutigen Kirchortes St. Willibrord ein.
Sein Entschluss, die ehrenamtliche Tätigkeit nach so langer Zeit zu beenden, ist nachvollziehbar und verdient Respekt. Der Ortsausschuss dankt ihm für seinen jahrzehntelangen Einsatz und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, Gesundheit und Gottes reichen Segen.
Ebenfalls verabschiedet wurde im selben Gottesdienst Teresa als Ministrantin von St. Willibrord. Sie versah diesen Dienst 15 Jahre lang mit großem Engagement und hoher Zuverlässigkeit. Auch ihr gelten unser herzlicher Dank und unsere Anerkennung.
Dass ihr die Ministrantinnen und Ministranten sowie ihr Dienst weiterhin sehr am Herzen liegen, zeigt sich daran, dass sie als Mitglied des Ortsausschusses gemeinsam mit Mara die Betreuung der Ministrantinnen und Ministranten von St. Willibrord übernommen hat und hierfür verantwortlich ist.

Der Bürgerverein Winden veranstaltet am Sonntag, 9. August 2026, ein großes Spielplatzfest und lädt dazu Familien, Kinder sowie alle Interessierten herzlich ein. Die Veranstaltung findet von 13 bis 18 Uhr auf dem Spielplatz statt und verspricht einen abwechslungsreichen Nachmittag mit Spiel, Spaß und geselligem Beisammensein.
Unter dem Motto „Spaß für Jung und Alt“ erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Programm. Besonders die jüngsten Gäste dürfen sich auf eine Hüpfburg freuen, auf der nach Herzenslust getobt werden kann. Darüber hinaus sorgt Kinderschminken für strahlende Gesichter und verwandelt Kinder in fantasievolle Figuren. Weitere Spiel- und Mitmachangebote sollen das Fest abrunden und für Unterhaltung während des gesamten Nachmittags sorgen.
Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Die Organisatoren bieten Speisen und Getränke an, sodass die Gäste die Möglichkeit haben, in entspannter Atmosphäre einige gemütliche Stunden auf dem Spielplatz zu verbringen.
Nach dreijähriger Pause findet am Sonntag, den 09. August 2026, um 15:00 Uhr am Windener Höhenkreuz „Am Forst“ wieder ein ökumenischer Gottesdienst statt. Hierzu wird herzlich eingeladen. Der Gottesdienst wird geleitet von Pfarrerin Mariesophie Magnusson und Pfarrer Michael Scheungraber. Die musikalische Gestaltung übernehmen die „Klangfalken“ von St. Willibrord.
Nach dem Gottesdienst ist bei kühlen Getränken und Bratwurst, noch Zeit und Raum, an diesem besonderen Ort ein wenig zu verweilen, um die großartigen Weitblicke in die Landschaft von Westerwald, Taunus und Hunsrück sowie Limburger Dom, St. Lubentius Dietkirchen, Schaumburg usw. zu genießen. Bei inakzeptablen Wetterverhältnissen findet das Ganze in der Kirche und der Abschluss im Pfarrheim statt.

Nach einer Bauzeit von fast einem Jahr ist die umfassende Sanierung der 440 Meter langen Schulstraße, einer der längsten Ortsstraßen in Winden, erfolgreich abgeschlossen. Mit dem Ende der Bauarbeiten wurde ein weiteres wichtiges Infrastrukturprojekt für unsere Gemeinde umgesetzt und gleichzeitig ein nachhaltiger Beitrag zum Werterhalt der öffentlichen Einrichtungen geleistet.
Im Rahmen der Baumaßnahme wurden die Kanäle vollständig saniert sowie die Wasser- und Abwasserhausanschlüsse erneuert. Damit ist die unterirdische Infrastruktur der Schulstraße wieder auf einem modernen und zukunftssicheren Stand.
Den sichtbaren Abschluss der Arbeiten bildete die Erneuerung der Fahrbahn. Vom 29. Juli bis 1. August wurde die gesamte Straßenoberfläche neu bituminiert. Durch die zusätzliche Investition der Ortsgemeinde konnte die Fahrbahndecke auf der kompletten Länge erneuert werden. Damit präsentiert sich die Schulstraße nun nicht nur technisch, sondern auch optisch in einem deutlich aufgewerteten Zustand.

Die Baukosten für die Verbandsgemeindewerke beliefen sich auf knapp 870.000 Euro. Die Ortsgemeinde Winden beteiligte sich mit weiteren rund 51.000 Euro, um die vollständige Sanierung der Straßenoberfläche zu ermöglichen. Diese Investition trägt wesentlich zur langfristigen Werterhaltung der gemeindlichen Infrastruktur bei.
Im Zuge der Arbeiten wurde außerdem der Bereich der Kneippbeckenanlage wiederhergestellt. Die Anpflanzung der Rebstöcke erfolgt im Herbst und wird das Gesamtbild dieses Bereiches weiter aufwerten.
Eine Baumaßnahme dieser Größenordnung bringt zwangsläufig Einschränkungen für die Anliegerinnen und Anlieger mit sich. Umso mehr gilt ihnen ein besonderer Dank für ihr Verständnis, ihre Geduld und ihre Rücksichtnahme während der gesamten Bauzeit. Ebenso danke ich den Verbandsgemeindewerken, der ausführenden Baufirma sowie allen beteiligten Unternehmen und Fachkräften für die engagierte und professionelle Umsetzung dieses Projekts.
Mit der Fertigstellung der Schulstraße ist ein weiterer wichtiger Mosaikstein für eine moderne, leistungsfähige und zukunftssichere Infrastruktur in unserer Ortsgemeinde gesetzt worden – eine Investition, von der Bürgerinnen und Bürger noch viele Jahre profitieren werden.

Die Ortsgemeinde Winden wird ab Freitag, 31. Juli, über keinen Altkleidercontainer mehr verfügen. Darauf weist Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid in einer Mitteilung hin. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, Altkleider künftig über andere Annahmestellen oder karitative Einrichtungen zu entsorgen.
Bereits Mitte Juni war die Nutzung des bisherigen Containers vorübergehend ausgesetzt worden. Hintergrund waren erhebliche Probleme im Textilrecycling: Nach Angaben des Verwerters Baliz konnten aufgrund der Insolvenz von zwei Abnehmern keine weiteren Altkleider angenommen werden. Die Lagerkapazitäten des Unternehmens waren ausgeschöpft, weshalb die Bevölkerung aufgefordert wurde, keine Kleidung mehr in den Container einzuwerfen oder davor abzulegen. Ein Zusammenhang mit geänderten Standmieten bestand laut Verbandsgemeindeverwaltung nicht.
Nun wird der Containerstandort endgültig aufgegeben. Damit entfällt in Winden die bislang einzige Möglichkeit zur Altkleidersammlung im Ort. Ortsbürgermeister Linscheid appelliert an die Bevölkerung, keine Altkleider oder Schuhe an dem ehemaligen Standort abzulegen. Wilde Ablagerungen würden das Ortsbild beeinträchtigen und zusätzliche Entsorgungskosten verursachen.
Wer gut erhaltene Kleidung abgeben möchte, sollte auf andere Sammelstellen oder soziale Einrichtungen in der Region ausweichen. Die Gemeinde bittet um Verständnis für die Maßnahme und um eine ordnungsgemäße Entsorgung der Alttextilien.

Wer Gemeinschaft erleben, interessante Gespräche führen und gleichzeitig ein Stück Windener Tradition kennenlernen wollte, war an diesem Sonntag in unserem Dorf genau richtig. Von den frühen Morgenstunden bis zum Abend wurde an verschiedenen Orten gemeinsam gegessen, erzählt, gelacht und gefeiert.
Bereits um 10:00 Uhr begann der Tag mit einem gemütlichen Dorffrühstück. Bei schönem Wetter kamen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger zusammen, um gemeinsam in den Sonntag zu starten. An den gedeckten Tischen wurde nicht nur ausgiebig gefrühstückt. Es entstanden viele Gespräche, neue Kontakte wurden geknüpft und alte Bekanntschaften gepflegt. Ohne Eile konnte man zusammensitzen und die gemeinsame Zeit genießen. Gerade diese ungezwungenen Begegnungen machen das Leben und den Zusammenhalt in einem Dorf aus.
Am Nachmittag öffnete das Dorfcafé seine Türen. Das Café wird vom Bürgerverein mit großem ehrenamtlichem Engagement geführt und hat sich zu einem beliebten Treffpunkt für Menschen aus Winden und der Umgebung entwickelt. Bei Kaffee und selbst gebackenem Kuchen verbrachten viele Gäste einen angenehmen Sonntagnachmittag.

Vor dem Dorfcafé lud Bürgermeisterkandidat Oliver Krügel zusätzlich zu einer Bratwurst ein. In lockerer Atmosphäre bestand die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und Oliver Krügel persönlich näher kennenzulernen. Bei Kaffee, Kuchen und Bratwurst wurde über kommunale Themen gesprochen, aber auch über vieles, was die Menschen im Alltag bewegt.
Zum Abschluss dieses ereignisreichen Tages luden die Köhlerfreunde zur Grube Anna ein. Dort wurde anlässlich ihres Namenstages der heiligen Anna gedacht, nach der die Grube benannt ist.
Die heilige Anna gilt nach christlicher Überlieferung als Mutter Marias und damit als Großmutter Jesu. Ihr Gedenktag wird gemeinsam mit dem ihres Ehemannes Joachim am 26. Juli begangen. Besonders eng ist ihre Geschichte mit dem Bergbau verbunden: Die heilige Anna gilt als Schutzpatronin der Bergleute und der Bergwerke. Darüber hinaus wird sie unter anderem als Schutzheilige der Mütter, Ehefrauen, Witwen, Arbeiterinnen und Armen verehrt. In der christlichen Kunst wird sie häufig gemeinsam mit ihrer Tochter Maria und dem Jesuskind dargestellt. Diese Darstellung ist auch unter der Bezeichnung „Anna selbdritt“ bekannt.
Dass die Grube Anna ihren Namen trägt, erinnert damit nicht nur an eine lange religiöse Tradition, sondern auch an die besondere Bedeutung des Bergbaus für frühere Generationen. Die Zusammenkunft an der Grube bot einen passenden Rahmen, um Geschichte, Brauchtum und Gemeinschaft miteinander zu verbinden.
Ein solcher Tag entsteht jedoch nicht von selbst. Ohne Menschen, die freiwillig helfen, planen, organisieren, Kuchen backen, Tische aufstellen, Getränke ausgeben, Würstchen grillen, Gäste begrüßen und am Ende wieder aufräumen, wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich. Hinter jedem gelungenen Fest und jeder schönen Begegnung stehen viele helfende Hände, oft lange vor Beginn und noch lange nach dem Ende.
Dafür gilt allen Beteiligten ein ganz besonderer Dank. Danke an den Bürgerverein, die Köhlerfreunde, alle Organisatorinnen und Organisatoren sowie an sämtliche freiwilligen Helferinnen und Helfer, die mit ihrem Einsatz, ihrer Zeit und ihrem Engagement diesen abwechslungsreichen Sonntag möglich gemacht haben.
So ging ein schöner Tag zu Ende, der erneut gezeigt hat, wie vielfältig und lebendig das Dorfleben in Winden sein kann. Ob beim gemeinsamen Frühstück, im ehrenamtlich geführten Dorfcafé, im persönlichen Gespräch oder beim Erinnern an die Geschichte der Grube Anna – überall standen Begegnung, Gemeinschaft und Zusammenhalt im Mittelpunkt.
Dieser Sonntag hat wieder einmal gezeigt: In Winden ist immer etwas los – weil Menschen bereit sind, sich für ihr Dorf einzusetzen.







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