Zum Straßentalk in der Schulstraße lädt Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid alle Bürgerinnen und Bürger für Mittwoch, 29. April, um 17 Uhr ein. Treffpunkt ist der Parkplatz am Bürgerhaus. Im Mittelpunkt stehen die Straßenbaumaßnahmen in der Schulstraße. Themen sind der aktuelle Stand, bestehende Probleme sowie Ideen für die weitere Planung. Das Gesprächsangebot ist bewusst offen gehalten: ohne Podium, ohne feste Tagesordnung. Direkter Austausch vor Ort steht im Vordergrund. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, ihre Anliegen und Vorschläge einzubringen.
Zu einem Vorbereitungstreffen für die Windener Kirmes im September hat Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid alle Bürgerinnen und Bürger für Mittwoch, 22. April, 19 Uhr, in den Ratssaal eingeladen. „Unsere Kirmes im September ist weit mehr als nur ein Fest. Sie ist ein Stück Heimat. Ein Ort der Begegnung. Ein Anlass, bei dem Generationen zusammenkommen, gemeinsam lachen, feiern und Erinnerungen schaffen. Damit diese besondere Tradition auch in diesem Jahr lebendig bleibt, brauchen wir Sie. Ihre Ideen. Ihre Zeit. Ihr Engagement. Und vor allem: Ihre Freude am Mitgestalten“, so der Ortschef.
Und weiter appelliert Linscheid: „Ganz gleich, ob Sie aktiv mithelfen möchten, neue Programmpunkte vorschlagen wollen oder einfach neugierig sind – kommen Sie vorbei. Jede Unterstützung zählt. Jede Stimme ist wichtig. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass unsere Kirmes wieder ein Fest wird, auf das wir alle stolz sein können. Lassen Sie uns zusammen anpacken und zeigen, was unsere Gemeinschaft ausmacht.“
Stefan Hermans hat mit sofortiger Wirkung und ohne Begründung sein Amt als Zweiter Ortsbeigeordneter und sein Mandant im Gemeinderat Winden niedergelegt. Dies teilt Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid mit. Hermans war 18 Monate im Amt. Als erster Nachrücker werde Jörg Löwen durch die Verwaltung angeschrieben, so Linscheid.
Der Gemeinderat lädt alle Bürgerinnen und Bürger für Samstag, 3. Januar, 15 Uhr, herzlich zum Neujahrsempfang mit Neujahrsumtrunk am Dorfcafé ein. In ungezwungener Atmosphäre möchten die Mandatsträger gemeinsam mit den Bürgern das neue Jahr begrüßen, miteinander ins Gespräch kommen und auf das zurückliegende Jahr zurückblicken. Gleichzeitig soll der Empfang Gelegenheit bieten, einen Ausblick auf anstehende Projekte, Vorhaben und Herausforderungen in der Gemeinde zu geben.
Der Neujahrsempfang ist bewusst als offenes Treffen gestaltet – zum Austausch, zum Kennenlernen und zum persönlichen Gespräch mit den Mitgliedern des Gemeinderates. Für Getränke ist gesorgt.
„Wir freuen uns auf viele Begegnungen und einen guten gemeinsamen Start ins neue Jahr.“
Der Gemeinderat und der Ortsbürgermeister von Winden
Nun neigt sich das Jahr dem Ende zu. Ein Jahr, das für unsere Gemeinde in vielerlei Hinsicht besonders war. Mit dem Jubiläum „775 Jahre Winden“ haben wir ein Veranstaltungsjahr erlebt, das in Umfang, Beteiligung und Bedeutung weit über das hinausging, was eine kleine Gemeinde normalerweise stemmen kann. Von den ersten Planungsschritten Ende 2023 bis zum Abschluss mit dem Weihnachtsmarkt im Dezember war es ein durchgehend intensives, aber auch verbindendes Jahr. Nach den letzten großen Aktivitäten kehrt nun endlich die Ruhe ein, die wir alle dringend benötigen.
Die Wochen um Weihnachten und den Jahreswechsel sind eine gute Gelegenheit, bewusst langsamer zu werden, Erschöpfung abzustreifen und sich auf das zu besinnen, was wirklich zählt: Zeit mit der Familie, Begegnungen mit Freunden und Bekannten, Gespräche ohne Termindruck und das einfache Innehalten. Jeder soll diese Phase so gestalten, wie es der eigenen Lebenssituation entspricht – ob in Stille, im Kreis der Familie oder bei gemeinsamen Momenten im Dorf. Diese Auszeit ist wichtig, denn sie gibt Kraft für das, was vor uns liegt.
Foto: Jürgen Jachtenfuchs
Wenn wir auf das Jubiläumsjahr zurückblicken, sehen wir nicht nur Feste und Programmpunkte, sondern vor allem Menschen. Menschen, die sich eingebracht haben, Verantwortung übernommen haben, Ideen mit Leben gefüllt haben und bereit waren, Zeit und Energie zu investieren. Das Organisationsteam, das sich bereits Ende 2023 gegründet hat, hat damit den Grundstein gelegt: monatelange Planung, Koordination, Absprachen, die oftmals hinter den Kulissen laufen und der Öffentlichkeit kaum sichtbar sind. Auf dieser Basis konnten zahlreiche Veranstaltungen entstehen, die das Dorf geprägt haben – vom Silvesterball über das Höfefest bis hin zu vielen kulturellen, sportlichen und geselligen Aktivitäten.
Doch ein Jubiläumsjahr funktioniert nicht allein über ein zentrales Team. Es lebt davon, dass viele Hände mit anpacken. Vereine, Gruppen, Familien, Einzelpersonen, die Feuerwehr, die Gemeindearbeiter, Ratsmitglieder, die Freunde für Winden – sie alle haben in ihren Bereichen entscheidend dazu beigetragen, dass unsere Gemeinde sich von ihrer besten Seite zeigen konnte. Vieles davon geschah leise, ohne großes Aufheben, aber mit verlässlicher Wirkung. Diese stille Arbeit verdient denselben Dank wie die sichtbaren Beiträge. Sie ist oft das Fundament, auf dem alles andere aufbaut.
Foto: Jürgen Jachtenfuchs
Ein ausführlicher Rückblick auf jede einzelne Veranstaltung würde den Rahmen sprengen; zu vielfältig, zu zahlreich und zu unterschiedlich waren die Ereignisse. Aber in der Summe zeigen sie eines klar: Winden ist eine Gemeinde, in der Gemeinschaft nicht nur ein Wort ist, sondern gelebt wird. Dieses Jahr hat das sehr deutlich gemacht.
Allen Einwohnerinnen und Einwohnern wünsche ich deshalb ein frohes, besinnliches und friedliches Weihnachtsfest. Mögen die kommenden Tage Gelegenheit bieten, Kraft zu schöpfen und Wichtiges vom Unwichtigen zu trennen. Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen Gesundheit, Mut, Gelassenheit und vor allem Frieden – im persönlichen Umfeld wie auch im Großen und Ganzen.
Dies wünschen der Ortsgemeinderat Winden und euer Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid
Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid gibt bekannt, dass er seine Sprechstunde im kommenden Jahr von Dienstag auf Mittwoch, 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr, verlegt. Das Bürgermeisterbüro befindet sich in der alten Schule, Schulstraße 9. Ortsbürgermeister Linscheid ist künftig über eine neue Mobiltelefonnummer zu erreichen: 0175-3863524.
Immer wenn neue Strukturen oder Projekte entstehen, gibt es auch kritische Stimmen und öffentliche Diskussionen. Das ist normal – und Kritik ist legitim, solange sie sachlich bleibt. Nur auf dieser Ebene lässt sich Bewährtes weiterentwickeln und Neues sinnvoll gestalten.
Leider werden derzeit im Zusammenhang mit der geplanten Photovoltaikanlage Aussagen getroffen, die entweder sachlich falsch oder persönlich verletzend sind. Wer von „Denkmälern” spricht oder unbelegte Behauptungen in den Raum stellt, verlässt den konstruktiven Rahmen. Solche Äußerungen richten sich letztlich gegen die ehrenamtlich tätigen Entscheidungsträger in der Gemeinde – Menschen, die ihr Engagement in den Dienst des Gemeinwohls stellen und nicht für Einzelinteressen oder bestimmte Interessengruppen entscheiden.
Dass einzelne Anwohner ihren Unmut äußern, ist verständlich – und war bei anderen Projekten in der Vergangenheit ebenfalls der Fall, etwa bei der Ausweisung des Gewerbegebiets oder der Einführung wiederkehrender Beiträge für den Straßenausbau. Auch damals wurde heftig diskutiert, aber am Ende standen tragfähige, sachlich begründete Entscheidungen.
Zur Klarstellung: • Die Ortsgemeinde hat den entsprechenden Bebauungsplan für die PV-Anlage erstellt und dieser wurde genehmigt. • Bauherr der Anlage ist jedoch nicht die Ortsgemeinde, sondern ein privater Investor. • Die Gemeinde hat mit dem Ersteller und späteren Betreiber der Anlage einen Pachtvertrag abgeschlossen. • Bereits in der letzten Einwohnerversammlung wurde dieses Vorgehen transparent erläutert.
Die Ortsgemeinde Winden hält sich zudem alle Optionen hinsichtlich einer möglichen Beteiligung oder Mitgestaltung der Anlage offen, um die Interessen der Bürgerinnen und Bürger bestmöglich zu berücksichtigen.
Lassen Sie uns auch bei kontroversen Themen im Dialog bleiben – mit Respekt, Sachlichkeit und einem gemeinsamen Ziel: dem Wohl unserer Gemeinde.
Mit freundlichen Grüßen Gebhard Linscheid Ortsbürgermeister
Simon Weidenfeller, Selina Kraft und Johanna Böhm (von links) haben den Boden des Bürgerhauses gereinigt. Auf dem Bild fehlt Josefine Ladwig. Foto: Gebhard Linscheid
Überrascht war Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid, als er nach seiner Sprechstunde sah, dass drei junge Mädchen und ein junger Mann tatkräftig im Bürgerhaus den Hallenboden gewischt hatten. Die tatkräftigen Vier hatten zusätzlich die Bühne gereinigt, die Toilette gesäubert und auch Tische zusammengestellt. Nach Angaben der vier Jugendlichen, die dem TSC Winden angehören, soll diese Aktion alle vier bis sechs Wochen wiederholt werden. Einfach toll. Herzlichen Dank dafür.
in
wenigen Tagen neigt sich das Jahr 2024 dem Ende zu. Weihnachten, das
Fest der Feste steht vor der Tür und die weihnachtliche
Friedensbotschaft ist in diesem Jahr so wichtig wie selten zuvor.
Die bevorstehende Weihnachtszeit und die Zeit „zwischen den Jahren“ bringt uns ein paar Tage der Besinnung, des Innehaltens und Durchatmens. Dies ist in unserer schnelllebigen Zeit immens wichtig. Wir und auch ich freuen uns auf die Zeit und das Feiern mit der Familie und mit Freunden etwas abseits von Stress und Hektik des Alltages.
Der Jahresausklang lädt auch dazu ein, noch einmal zurückzublicken und sich auf das neue Jahr einzustimmen. Sicherlich hat jeder seine ganz persönlichen Gedanken und Erinnerungen an das vergangene Jahr. Dieser Tage werden wir mit vielen medialen Rückblicken daran erinnert, was in den vergangenen Monaten passiert ist. Ganz klar: Der Krieg in der Ukraine, in Israel und im Nahen Osten, die vielen geflüchteten Menschen, so viele wie seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr, das Leid und die Angst der Menschen sind präsent.
Nicht zu vergessen die eigene Unsicherheit vor steigenden Kosten auf dem Energiemarkt und der Inflation, welche viele Bereiche unseres alltäglichen Lebens beeinträchtigt – es war wahrlich kein einfaches Jahr. Uns allen wurde vor Augen geführt, wie wichtig und entscheidend Frieden für uns alle auf dieser Welt ist. Ohne Frieden ist alles nichts.
Und genau das ist der Kern der Weihnachtsbotschaft. Frieden den Menschen und den Völkern. Ich hoffe, dass die Verantwortlichen dieser Welt die Weihnachtsbotschaft hören und verstehen und dass es zu mehr Besinnung auf Frieden in der Welt kommt.
Umso dankbarer bin ich, dass wir
in unserem Ort ein friedvolles Miteinander pflegen und es uns im
Vergleich zu der großen Mehrheit auf der Welt gut geht. Auch das ist
etwas, worauf wir uns insbesondere zu Weihnachten einmal besinnen
sollten.
Mein Dank gilt besonders den Bürgerinnen und Bürgern,
die sich in den Vereinen, in der Kirche, in unserer Gemeinschaft
ehrenamtlich engagieren. Ihr ehrenamtliches Engagement bildet das
Rückgrat unserer Gesellschaft. Ohne dieses Engagement wäre vieles in
unserer Ortsgemeinde Winden nicht möglich und durchführbar.
Der
Gemeinderat und ich sind zuversichtlich, dass wir gemeinsam die
richtigen Entscheidungen für eine positive Zukunft in unsere
Ortsgemeinde treffen und wir auch die kommenden Herausforderungen
schaffen werden.
Die Ortsgemeinde Winden wird im nächsten Jahr 775 Jahre alt. Ein Grund zum Feiern. Sie sind herzlich eingeladen.
Ich
wünsche Ihnen und Ihren Familien persönlich und im Namen des
Gemeinderates ein besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest sowie ein
gesundes und glückliches neues Jahr 2025
Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid hat in der konstituierenden Sitzung des Gemeinderats die am 9. Juni gewählten Ratsmitglieder auf ihr Ehrenamt per Handschlag verpflichtet und eine gute Zusammenarbeit zum Wohle der Ortsgemeinde Winden gewünscht. Der Handschlag ist Voraussetzung für die Ausübung des Mandats. Linscheid hatte die Ratsmitglieder zuvor auf die gesetzlichen Vorschriften der rheinland-pfälzischen Gemeindeordnung hingewiesen. Besonders verwies er auf die Schweigepflicht, die Treuepflicht, Ausschließungsgründe, Rechte und Pflichten der Ratsmitglieder und Möglichkeiten zum Ausschluss aus dem Gemeinderat. (Foto: Jürgen Jachtenfuchs)