Wir in Winden

Die Gemeinde informiert ihre Bürger

Artikel der Kategorie ‘Allgemein’

Halloween-Party in Winden

Oktober 11, 2026 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Großer Herbstbasar in Winden

Oktober 04, 2026 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Abstimmung der Termine für 2027

Oktober 04, 2026 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Winden hat viel vor – vom Spielplatz bis zur alten Schule

September 25, 2026 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Bei der Einwohnerversammlung stellte Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid laufende Projekte und die Planungen für die kommenden Jahre vor. Was wird gerade umgesetzt, was steht als Nächstes an und welche Vorhaben brauchen noch Zeit? Darüber informierte Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid bei der Einwohnerversammlung am 22. September. Unter dem Motto „Vom Kleinen zum Großen“ führte er durch die Projekte der Ortsgemeinde.

Zu den kleineren Maßnahmen mit unmittelbarem Nutzen gehören zwei neue Defibrillatoren für das Bürgerhaus und das Dorfcafé. Beide Geräte sind bestellt. Auch die Lademöglichkeit für Elektrofahrzeuge an der Kindertagesstätte soll bald genutzt werden können. Noch fehlt die Zuleitung. Der Auftrag an den Netzbetreiber Syna ist erteilt; sobald die Anlage funktioniert, wird die Gemeinde darüber informieren.

Am Dorfcafé soll der Freisitz im Frühjahr 2027 wetterfest gestaltet werden. Gemeinsam mit dem Bürgerverein und Fachfirmen möchte die Gemeinde dafür sorgen, dass Gäste auch bei kühlerem Wetter geschützt draußen sitzen können. Der Spielplatz erhält unter anderem Sonnenschutz, eine Bank mit Tisch, einen abdeckbaren Sandkasten, ein neues Spielgerät und einen neuen Holzzaun. Die Umsetzung ist bis Sommer 2027 vorgesehen.

Im Bürgerhaus werden Blitzschutz und Notbeleuchtung erneuert. Ob zusätzliche Heizkörper eine Grundwärme sichern können, muss noch mit dem Bauamt und der Unfallkasse besprochen werden. Für Veranstaltungen auf dem Dorfplatz in der Mittelstraße ist ein abschließbarer Stromkasten vorgesehen. In der Triftstraße sollen im kommenden Jahr Geschwindigkeitsanzeigen für beide Fahrtrichtungen angebracht werden.

Auch der Friedhof soll sich verändern. Ein Planungsbüro erarbeitet Vorschläge, die neue Bestattungsformen berücksichtigen und frei werdende Flächen in die Gestaltung einbeziehen. Noch offen ist, ob und wo zwei bis drei Wohnmobilstellplätze entstehen können. Eine Machbarkeitsanalyse soll klären, welche Ausstattung erforderlich wäre, welche Kosten entstehen und welchen Nutzen das Angebot für Winden hätte.



Sichtbar voran geht es im Baugebiet „In der Heck“. Die gemeindeeigenen Grundstücke sind verkauft, die Bauarbeiten haben begonnen. Bis Mitte November soll die Baustraße fertig sein. Anschließend können die Grundstückseigentümer mit ihren Bauvorhaben starten.

Ein größerer Aufgabenblock bleibt die Sanierung der Straßen. Die Schulstraße ist fertiggestellt; knapp 55.000 Euro hat die Ortsgemeinde dafür aufgewendet. Ab März 2027 soll die Hahnenstraße saniert werden. Vorher stehen Arbeiten an Wasser- und Kanalleitungen im Bereich der Hauptstraße bis zur Schulstraße an. Für die weitere Sanierung der Hauptstraße laufen bereits Vorbereitungen.

Bei der K 4 von der Einfahrt Winden bis zum Kreuz Hübingen laufen ebenfalls die Planungen. Der Landesbetrieb Mobilität soll die notwendigen Mittel beim Rhein-Lahn-Kreis und beim Westerwaldkreis beantragen. Für das Vorhaben wurde ein Zeitraum von drei Jahren genannt.

Für die Gewerbefläche sucht ein beauftragter Makler nach passenden Unternehmen. Dabei spielt die benachbarte Photovoltaikanlage eine wichtige Rolle: Betriebe könnten den dort erzeugten Strom nutzen. Mehrere Ansätze werden auf ihre Umsetzbarkeit geprüft. Die Eigentümer der PV-Anlage beschäftigen sich außerdem mit einem Stromspeicher. Größe, Kosten und technische Möglichkeiten sollen untersucht werden.

Besonders wichtig für die weitere Entwicklung des Ortes ist die alte Schule. Dort soll seniorengerechter und bezahlbarer Wohnraum entstehen. Eine Machbarkeitsstudie muss zunächst zeigen, ob sich der Umbau sinnvoll umsetzen lässt. Unterstützung erhält das Vorhaben von der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz. Zudem soll ein Energieberater beauftragt werden, um Fördermittel bei BAFA und KfW zu beantragen. Bei einem positiven Ergebnis der Studie ist das Ziel, die Wohnungen bis Ende 2029 bezugsfertig zu machen. Zugleich besteht am Gebäude Handlungsbedarf: Dach, Heizung und weitere Teile der Infrastruktur zeigen bereits Schäden.

Das Wichtigste für Winden sind die Menschen


Den Abschluss der Einwohnerversammlung bildete bewusst das Ehrenamt. Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid machte deutlich: Der Gemeinderat und der Ortsbürgermeister können planen, Entscheidungen treffen und Projekte voranbringen. Doch ohne Menschen, die mitmachen, Verantwortung übernehmen und sich für ihren Ort einsetzen, bleiben auch die besten Pläne wirkungslos. Straßen, Gebäude und öffentliche Plätze schaffen Voraussetzungen – mit Leben gefüllt werden sie durch die Menschen.

Deshalb galt der besondere Dank allen Vereinen, Gruppen und stillen Helfern. Ob jemand Veranstaltungen organisiert, das Dorfcafé mitgestaltet, im Verein mitarbeitet, Beete pflegt oder einfach dort anpackt, wo Hilfe gebraucht wird: Jeder Beitrag zählt, ob groß oder klein. Vieles geschieht im Hintergrund und ist keineswegs selbstverständlich.

Stellvertretend wurden der Bürgerverein, der das Dorfcafé seit zwei Jahren mit Leben und guten Ideen bereichert, sowie die „Freunde für Winden“ genannt, die sich einmal im Monat freitags um Plätze und Beete kümmern. Die Gemeinde unterstützt dieses Engagement auch finanziell: mit 1.500 Euro für den Bürgerverein zur Durchführung der Kirmes, 1.000 Euro für die Abteilung TSC des Sportvereins und Mitgliedsbeiträgen für örtliche Vereine.

Dass das Ehrenamt am Schluss stand, war daher kein Zufall. Es war der wichtigste Punkt des Abends. Denn alle Investitionen und Maßnahmen wären vergebens, wenn die Menschen fehlten, die etwas für Winden tun. Ihr Einsatz und ihr Zusammenhalt machen aus einem Ort eine Gemeinschaft – und genau darauf baut die Zukunft Windens auf.

Einladung zur Einwohnerversammlung

September 11, 2026 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Wasserentnahme-Verbot bleibt bestehen

August 17, 2026 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Die anhaltende Trockenheit setzt den Gewässern im Rhein-Lahn-Kreis weiter zu. Wegen der extrem niedrigen Wasserstände bleibt das Verbot, Wasser aus oberirdischen Gewässern zu entnehmen, auf unbestimmte Zeit bestehen. Darauf weist die Kreisverwaltung in einer aktuellen Mitteilung vom 14. August hin. Die wasserwirtschaftliche Lage habe sich seit Inkrafttreten der Allgemeinverfügung am 4. Juli weiter verschärft.

Betroffen sind grundsätzlich Bäche, Gräben, Flüsse, Teiche und Seen im gesamten Kreisgebiet. Die Allgemeinverfügung der Unteren Wasserbehörde untersagt die Wasserentnahme bis auf Widerruf. Ausgenommen ist lediglich die Entnahme von Wasser durch Einsatzkräfte der Feuerwehr im Brandfall. Auch Grundstückseigentümer und Anlieger dürfen Wasser nicht aufgrund ihres Eigentümer- oder Anliegergebrauchs aus den Gewässern entnehmen. Die Behörde kann allerdings in besonderen Fällen eine widerrufliche Ausnahme zulassen, wenn Gründe des Allgemeinwohls dies erfordern oder das Verbot zu einer unbilligen Härte führt.

Hintergrund sind die seit Wochen beziehungsweise Monaten unzureichenden Niederschläge und die dadurch entstandenen sehr niedrigen Wasserstände. Nach Einschätzung der Kreisverwaltung besteht die Gefahr, dass der Naturhaushalt nachhaltig gestört wird. Zusätzliche Wasserentnahmen könnten die Situation weiter verschärfen und den für die Gewässer notwendigen Mindestabfluss gefährden.

Auch Brunnen können betroffen sein

Das aktuelle Schreiben der Kreisverwaltung macht zudem deutlich, dass das Verbot nicht nur natürliche oberirdische Gewässer betrifft. Auch Brunnen, Überlaufbecken und Borne fallen unter die Allgemeinverfügung, sofern für die Wasserentnahme keine wasserrechtliche Erlaubnis besteht. In einigen Ortsgemeinden sei dies der Fall. Ohne gültiges Wasserrecht werde die Entnahme als Gemeingebrauch eingestuft – und dieser ist seit dem 4. Juli untersagt.

Die Kreisverwaltung bittet deshalb die betroffenen Ortsgemeinden, die Allgemeinverfügung an den entsprechenden Wasserstellen auszuhängen, diese nach Möglichkeit abzusperren und die Einhaltung des Entnahmeverbots zu kontrollieren.

Für Gemeinden, die über ein gültiges Wasserrecht verfügen, stellt sich die Situation etwas anders dar. Solche wasserrechtlichen Erlaubnisse sind derzeit von der Wirkung der Allgemeinverfügung ausgenommen. Die Gemeinden können grundsätzlich selbst entscheiden, ob sie ihre Brunnen weiterhin für die Bevölkerung öffnen. Angesichts der angespannten Lage empfiehlt die Kreisverwaltung jedoch, auch diese Brunnen zu schließen. Damit solle ein einheitliches Vorgehen erreicht und zugleich sogenannter „Wassertourismus“ vermieden werden.

Bußgelder bis zu 50.000 Euro möglich

Die Einhaltung des Entnahmeverbots wird überwacht. Wer gegen die Allgemeinverfügung verstößt, muss mit einem Bußgeld rechnen. Laut Verfügung können bei Zuwiderhandlungen Bußgelder von bis zu 50.000 Euro verhängt werden.

Nicht betroffen sind zugelassene Wasserentnahmen aufgrund bestehender Erlaubnisse, Bewilligungen oder alter Rechte. Für sie gelten weiterhin die jeweiligen Vorgaben der wasserrechtlichen Bescheide, insbesondere Einschränkungen bei niedrigen Abflüssen oder Wasserständen.

Die Kreisverwaltung weist außerdem darauf hin, dass Wasserentnahmen mit Motorpumpen ohne entsprechende wasserrechtliche Erlaubnis grundsätzlich ganzjährig unzulässig sind. Auch das Aufstauen von Bächen mit Brettern, Steinen oder anderen Hindernissen ist verboten, da dadurch Gewässer und ihre Lebensgemeinschaften erheblich beeinträchtigt werden können.

Wie lange die aktuelle Einschränkung bestehen bleibt, ist offen. Die Allgemeinverfügung gilt laut Kreisverwaltung weiterhin und ausdrücklich auf unbestimmte Zeit.

Ein ereignisreiches Wochenende in Winden

August 10, 2026 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Reiten für die Kinder war sehr beliebt. Fotos: Gebhard Linscheid

In Winden war am vergangenen Wochenende wieder einiges geboten. Bereits am Samstag um 12.15 Uhr durften wir Manuel Minor, Kandidat für das Bürgermeisteramt der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau, in Winden begrüßen. Bei seinem Besuch bot sich die Gelegenheit zum persönlichen Austausch und zu Gesprächen über aktuelle Themen unserer Gemeinde und der Verbandsgemeinde.

Unter den schattigen Bäumen des Spielplatzes ließen sich alle Kinder und Erwachsene gut gehen.


Am Sonntag ging es mit einem abwechslungsreichen Programm weiter. Um 13:00 Uhr eröffnete der Bürgerverein Winden sein Spielplatzfest. Unter der Federführung von Markus Rübsamen war für die kleinen und großen Besucher einiges vorbereitet. Eine Hüpfburg und Reiten sorgten besonders bei den Kindern für viel Begeisterung.
Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Wurst und Getränke stellte der Bürgerverein allen Besucherinnen und Besuchern kostenfrei zur Verfügung. Wer wollte, konnte als Dankeschön eine Spende ins Sparschwein werfen. Das Spielplatzfest kam bei Kindern wie Erwachsenen hervorragend an. Die Ortsgemeinde freut sich sehr darüber, mit welchem Engagement sich der Bürgerverein in unser Dorfleben einbringt. Solche Veranstaltungen zeigen, wie wichtig unsere Vereine für eine lebendige Dorfgemeinschaft sind.

Während des Gottesdienstes gab es Unterstützung durch die Willibrord-Sänger und -Sängerinnen.



Am Nachmittag stand dann der ökumenische Gottesdienst auf dem Programm. Ursprünglich sollte dieser am Aussichtspunkt stattfinden. Aufgrund der hohen Außentemperaturen wurde jedoch kurzfristig entschieden, den Gottesdienst in die katholische Kirche zu verlegen.
Nach dem Gottesdienst lud der Ortsausschuss die Besucherinnen und Besucher noch zu einem kühlen Getränk und einer Bratwurst ein. So konnte ein schöner Nachmittag in geselliger Runde ausklingen.

Nach dem Gottesdienst trafen sich die Besucher in geselliger Runde.



Danke an alle, die sich ehrenamtlich für unser Winden einsetzen – in unseren Vereinen, in der Kirche, bei Veranstaltungen und an vielen anderen Stellen, oftmals ohne großes Aufsehen im Hintergrund. Es ist nicht selbstverständlich, seine Freizeit für andere einzusetzen, Verantwortung zu übernehmen und immer wieder mit anzupacken. Genau dieses Engagement macht unser Dorf aus und sorgt dafür, dass Winden lebendig und unsere Dorfgemeinschaft stark bleibt. Es ist schön zu sehen, wie viele Menschen sich für unser Winden einsetzen und damit dazu beitragen, dass Gemeinschaft bei uns nicht nur ein Wort ist, sondern gelebt wird.

Altkleidercontainer in Winden wird abgebaut

Juli 30, 2026 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein, Bürgermeister Noch keine Kommentare →

Die Ortsgemeinde Winden wird ab Freitag, 31. Juli, über keinen Altkleidercontainer mehr verfügen. Darauf weist Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid in einer Mitteilung hin. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, Altkleider künftig über andere Annahmestellen oder karitative Einrichtungen zu entsorgen.

Bereits Mitte Juni war die Nutzung des bisherigen Containers vorübergehend ausgesetzt worden. Hintergrund waren erhebliche Probleme im Textilrecycling: Nach Angaben des Verwerters Baliz konnten aufgrund der Insolvenz von zwei Abnehmern keine weiteren Altkleider angenommen werden. Die Lagerkapazitäten des Unternehmens waren ausgeschöpft, weshalb die Bevölkerung aufgefordert wurde, keine Kleidung mehr in den Container einzuwerfen oder davor abzulegen. Ein Zusammenhang mit geänderten Standmieten bestand laut Verbandsgemeindeverwaltung nicht.

Nun wird der Containerstandort endgültig aufgegeben. Damit entfällt in Winden die bislang einzige Möglichkeit zur Altkleidersammlung im Ort. Ortsbürgermeister Linscheid appelliert an die Bevölkerung, keine Altkleider oder Schuhe an dem ehemaligen Standort abzulegen. Wilde Ablagerungen würden das Ortsbild beeinträchtigen und zusätzliche Entsorgungskosten verursachen.

Wer gut erhaltene Kleidung abgeben möchte, sollte auf andere Sammelstellen oder soziale Einrichtungen in der Region ausweichen. Die Gemeinde bittet um Verständnis für die Maßnahme und um eine ordnungsgemäße Entsorgung der Alttextilien.

Gemeinsames Frühstück an der Kirche

Juli 18, 2026 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Neues Baugebiet „In der Heck“ wird erschlossen

Juli 15, 2026 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein, Bürgermeister Noch keine Kommentare →

Nun ist es so weit: Das Baugebiet „In der Heck II“ geht in die Erschließung. In der Fortsetzung der Straße „In der Heck“ entstehen acht zusätzliche Bauplätze. Damit schaffen wir in Winden weiteren Raum für Familien, Eigenheime und eine positive Entwicklung unserer Ortsgemeinde.
In den kommenden Wochen werden die Kanalisation, die Wasserversorgung, Stromanschlüsse und die Straßenbeleuchtung hergestellt. Auch die Baustraße sowie ein Regenrückhaltebecken werden gebaut.
Nach aktuellem Bauplan sollen die Erschließungsarbeiten bis Anfang November abgeschlossen sein.
Für Winden ist das ein wichtiger Schritt: Wir sichern damit nicht nur neue Bauplätze, sondern stärken auch die Zukunftsfähigkeit unserer Gemeinde.

  • Herzlich willkommen,

    im Dorftagebuch der Ortsgemeinde Winden. Hier finden Sie Nachrichten, Meinungen und Hintergründe über das aktuelle Dorfgeschehen in Winden.

    Texte und Fotos können Sie an folgende Adresse schicken:

    redaktion@wir-in-winden.de

    Herzlichen Dank!

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