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Artikel der Kategorie ‘Katholische Kirchengemeinde’

Buswallfahrt führt nach Maria Martental

Oktober 01, 2026 Von: Redaktion Kategorie: Katholische Kirchengemeinde Noch keine Kommentare →

Foto: Terea Eschenauer

Zum siebten Mal hatte der Ortsausschuss von St. Willibrord Winden zu einer Buswallfahrt eingeladen. Ziel in diesem Jahr war der Wallfahrtsort Maria Martental in der Eifel. Zur Abfahrt am frühen Morgen konnte der Vorsitzende Gerald Eschenauer 44 Wallfahrer begrüßen. Bei herrlichem Sonnenschein ging die Fahrt über die A 48 in Richtung Eifel.

Während dieser wurden die Teilnehmer durch Pfarrer Scheungraber, der die geistliche Begleitung übernommen hatte, durch Gebet und gemeinsamen Gesang auf den Besuch des Wallfahrtsortes eingestimmt. Dort angekommen, gab es zunächst das obligatorische Fleischwurstfrühstück, ehe es gemeinsam zur Wallfahrtskirche ging. Vom dortigen Leiter Pater Andreas Pohl herzlich begrüßt, stellte dieser  zunächst Maria Martental in Wort und Bild anschaulich vor. Er brachte seine Freude und Bewunderung zum Ausdruck, dass neben Pfarrer Scheungraber auch Organist und Ministranten als Teilnehmer anwesend waren.

Foto: Teresa Eschenauer

Nach dem Wallfahrtsgottesdienst der von Pascal Peil an der Orgel musikalisch begleitet wurde, fand sich Zeit zu einem stillen Gebet vor dem Gnadenbild. Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto vor der Wallfahrtskirche führte der Weg nach Kaisersesch in das Restaurant Yumi-Hotel zum gemeinsamen Mittagessen, welches alle mehr als zufriedenstellte.

An Leib und Seele frisch gestärkt, ging die Fahrt weiter nach Cochem zur freien Verfügung. Um 17:00 Uhr ging es wieder in Richtung Heimat. Nach gemeinsamen Gebeten, Fürbitten und einem Lied zu Ehren des hl. Willibrord, fand die diesjährige Buswallfahrt ihr Ende. Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die an der Vorbereitung und Durchführung beteiligt waren. Gleiches gilt für den kompetenten Busfahrer der Firma Ruckes für seine umsichtige und sichere Fahrweise. Die Rückmeldungen der Teilnehmer waren überaus positiv und mehrere stellten die Frage, wann die nächste Wallfahrt dieser Art stattfindet. Inwieweit der Ortsausschuss dies noch verfolgt, liegt an der Bereitschaft zur Teilnahme und bleibt abzuwarten.   

Foto: Teresa Eschenauer

Großer Herbstbasar im Pfarrheim

September 23, 2026 Von: Redaktion Kategorie: Katholische Kirchengemeinde Noch keine Kommentare →

Kinder proben für das Krippenspiel

September 23, 2026 Von: Redaktion Kategorie: Katholische Kirchengemeinde Noch keine Kommentare →

Die kirchlichen Wurzeln der Kirmes

September 16, 2026 Von: Redaktion Kategorie: Katholische Kirchengemeinde, Kirmes Noch keine Kommentare →

Der Ortsausschuss von St. Willibrord Winden hat sich auf Anfrage des Bürgervereins bei der Durchführung der diesjährigen Kirmes sowohl finanziell als auch personell eingebracht und beteiligt. Insbesondere die Mitgestaltung des Kinderlandes rund um die Kirche sei hier hervorgehoben. Wobei Kirche das richtige Stichwort ist. Was ist eigentlich der Grund Kirmes zu feiern. Da hilft ein Blick in Wikipedia.

Kirmes wird seit dem Mittelalter als Fest anlässlich der jährlichen Wiederkehr des Tages der Weihe einer, also auch unserer Kirche gefeiert und hat für die jeweilige Kirche den Rang eines Hochfestes. Im Laufe der Jahrhunderte erwuchs daraus ein wichtiges, vor allem dörfliches Brauchtum bis zur heutigen Zeit. Die Kirmes, Kerwa, Kerb usw. wird in vielen Regionen Deutschlands unterschiedlich genannt und auch unterschiedlich gefeiert. Alle haben jedoch eine gemeinsames Merkmal, den feierlichen Gottesdienst am Kirmessonntag. So auch anlässlich unserer Kirmes. Leider wird diese Feier in diversen Nachbetrachtungen schon mal vergessen. In seiner vielbeachteten Festpredigt machte Pfarrer Scheungraber den Sinn und Zweck der Kirmes an drei Punkten fest. Tradition, Freude, Dankbarkeit:

  • Einmal steht Kirmes für Tradition: Ohne die kann es keine richtige Kirmes geben. Und es ist gut, dass wir in Winden Kirmes feiern. Dass wir die Kirmesgesellschaft, den Bürgerverein und viele Ehrenamtliche haben, die diese Tradition am Leben erhalten und neue Ideen einbringen. Gleichzeitig feiern wir auch, dass wir hier im Dorf unsere Kirche haben. Wir denken an die Menschen, die sie aufgebaut haben, sich auch heute noch um das Bauwerk kümmern und die das Gemeindeleben, ob zivil oder kirchlich, lebendig erhalten. Wenn solche Traditionen verloren sind oder aufgegeben werden, dann gibt es nichts mehr zu feiern. Dann fällt die Kirmes aus.
  • Neben der Tradition ist ein weiterer Punkt die Freude: Die Freude beim Feiern drinnen und draußen, aber auch eine tiefe, innere Freude ist gemeint. Die Freude etwa, dass wir in dieser Kirche zusammenkommen bei frohen und traurigen Anlässen, dass wir hier einen Ort haben, wo uns Trost und Zuversicht geschenkt werden kann. Ohne eine solche Freude kann eine Kirmes keinen wirklichen Sinn und keine Mitte haben.
  • Und schließlich neben Tradition und der Freude auch die Dankbarkeit. Stellen wir uns vor, wir wollten Kirmes feiern, ohne auch nur den leisesten Dank für diese Kirche zu empfinden, welche uns in vielen Lebenssituationen, wie Taufe und Hochzeit begleitet und bei einer Trauerfeier vielleicht getröstet hat. Vergessen wir aber auch nicht die Dankbarkeit für so vieles, was manchmal als selbstverständlich gesehen wird: ein gutes Miteinander in der Nachbar- und Dorfgemeinschaft, Jugendlichen, welche die Tradition der Kirmes am Leben halten, Menschen, die sich in unseren Vereinen, in der Orts- und Kirchengemeinde für ihre Mitmenschen einsetzen und engagieren usw. Und doch wird da oft kein Wort gesagt. Und deshalb denke ich, dass es ohne Dankbarkeit eigentlich keine Kirmes geben kann.

Tradition, Freude, Dankbarkeit:

Wenn wir in Winden Kirchweih feiern, dann stehen wir in einer langen Tradition und erleben dabei vielleicht wieder neu den Wert der Heimat. In unserer Zeit ist die Mobilität ein hohes Gut und wird auch gefordert. Man muss oft dort arbeiten, wo die Arbeit ist, und das bedeutet für viele Umzug oder lange Strecken zum Arbeitsplatz. Aber auch für Lehre und Studium kann das der Fall sein. Und so kann es sein, dass das, was Heimat eigentlich meint, auf der Strecke bleibt: nämlich Beziehungen zu leben und zu pflegen.

Heimat ist da, wo ich verstehe und verstanden werde, sagte mal jemand. Und vielleicht kann unsere Kirmes wieder einmal das Gefühl der Heimat geben: dass es gut ist hier zu sein. Dass es gut ist, sich zu kennen. Dass es gut ist, zusammen zu sein und zusammenzuhalten und auch miteinander zu feiern.

Dem ist nichts hinzuzufügen!  

Die Windener Flurkreuze erstrahlen in neuem Glanz

September 02, 2026 Von: Redaktion Kategorie: Katholische Kirchengemeinde Noch keine Kommentare →

Gerald Eschenauer (rechts) dankte Raimund Wydra für seine ehrenamtliche Arbeit. Foto: Heinz-Jürgen Schlösser

Dem aufmerksamen Spaziergänger wird es wohl schon aufgefallen sein: Die vier im Außenbereich von Winden befindlichen Flurkreuze, welche lange Jahre aus christlicher Tradition zum Ziel der Bittprozessionen vor Christi Himmelfahrt dienten, erstrahlen in neuem Glanz. Wind und Wetter hatten sowohl den Kreuzbalken als auch dem sich daran befindlichen Korpus stark zugesetzt.

Nachdem ein Flurkreuz bereits auf Privatinitiative instandgesetzt wurde, beschloss der Ortsausschuss, auch die drei anderen Kreuze sanieren zu lassen. Nach Kontaktaufnahme mit dem Windener Bürger Raimund Wydra erklärte sich dieser bereit, diese Aufgabe zu übernehmen. In mühevoller Kleinarbeit hat er nunmehr die Flurkreuze gereinigt und mit einem neuen, wetterfesten Anstrich versehen, sodass diese in den nächsten Jahren wieder allen Witterungseinflüssen standhalten können. Bleibt noch zu erwähnen, das Raimund Wydra die Arbeiten ehrenamtlich durchgeführt hat und lediglich Materialkosten angefallen sind, welche aus Mitteln des Ortsausschusses beglichen wurden.

Der Vorsitzende Gerald Eschenauer bedankte sich im Namen von St. Willibrord bei Raimund Wydra für dessen Arbeit und schloss in diesen Dank auch Bürgermeister Gebhard Linscheid für die Ortsgemeinde mit ein.  

Frisch saniert wurden alle vier Windener Flurkreuze. Foto: Schlösser

Gottesdienst an der Michaelskapelle

August 23, 2026 Von: Redaktion Kategorie: Katholische Kirchengemeinde Noch keine Kommentare →

St. Willibord Winden verabschiedet Helmut Klöckner

August 06, 2026 Von: Redaktion Kategorie: Katholische Kirchengemeinde Noch keine Kommentare →

Im Rahmen des Sonntagsgottesdienstes am 12. Juli wurde Helmut Klöckner nach fast 50-jähriger ehrenamtlicher Tätigkeit in der ehemaligen Pfarrei und dem heutigen Kirchort St. Willibrord Winden von Pfarrer Armin Sturm und dem Vorsitzenden des Ortsausschusses, Gerald Eschenauer, offiziell verabschiedet.

Helmut Klöckner begann sein Engagement für die Kirchengemeinde bereits in jungen Jahren. Nach dem Tod seines Vaters im Jahr 1958 übernahm er gemeinsam mit seiner Mutter dessen Amt als Küster und führte diesen Dienst weitere zehn Jahre fort. Gemeinsam mit dem damaligen Pfarrer Johannes Dorth war er am Aufbau einer aktiven Jugendgruppe der CAJ (Christliche Arbeiterjugend) beteiligt, deren Vorsitz er über viele Jahre innehatte. Die Gruppe engagierte sich in dieser Zeit in besonderem Maße im Gemeindeleben von Winden.

Im Juni 1981 wurde Helmut Klöckner von Bischof Wilhelm Kempf als Lektor und Kommunionhelfer für St. Willibrord Winden beauftragt. Diesen Dienst übte er bis zu seiner jetzigen Verabschiedung über 45 Jahre lang zuverlässig aus – auch während seiner zeitintensiven beruflichen Tätigkeit.

Nach seinem Eintritt in den Ruhestand kandidierte er im Jahr 2003 erfolgreich für den Pfarrgemeinderat in Winden und wurde zu dessen Vorsitzendem gewählt. Dieses Amt hatte er bis 2007 inne. In dieser Zeit war er außerdem Mitglied und Vorsitzender des Bezirkssynodalrates sowie Mitglied der Synodalversammlung des Bistums Limburg.

Konflikte im Zuge des Programms „Sparen und Erneuern“, insbesondere im Zusammenhang mit der beabsichtigten Abstufung von St. Willibrord, veranlassten ihn schließlich, von seinen Ämtern zurückzutreten. Als ehemaliger Orts- und späterer Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nassau, geprägt durch die kommunale Selbstverwaltung, konnte er verschiedene Vorgaben „von oben“, die ohne Beteiligung und Anhörung der örtlichen Gremien getroffen wurden, nicht nachvollziehen.

Sein Amt als stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrates behielt er jedoch bis zur offiziellen Auflösung der Pfarrei St. Willibrord Ende des Jahres 2012 bei. In dieser Funktion war er maßgeblich daran beteiligt, die kirchlichen Gebäude in Winden in einem guten Zustand zu erhalten. So wurden in diesem Zeitraum unter anderem der Glockenturm vollständig erneuert, die Heizungsanlage auf den neuesten Stand gebracht, die Orgel generalüberholt sowie der gesamte Kircheninnenraum neu gestrichen. Darüber hinaus wurden zahlreiche weitere Maßnahmen umgesetzt.

Dank seiner vielfältigen Kontakte gelang es ihm, für diese Maßnahmen Spenden in Höhe von rund 30.000 Euro einzuwerben. Dadurch konnte der Eigenanteil von St. Willibrord erheblich reduziert werden.

In all seinen Funktionen setzte sich Helmut Klöckner stets engagiert, streitbar und mit großem Einsatz für die verwaltungstechnischen, pastoralen und traditionellen Belange der ehemaligen Pfarrei beziehungsweise des heutigen Kirchortes St. Willibrord ein.

Sein Entschluss, die ehrenamtliche Tätigkeit nach so langer Zeit zu beenden, ist nachvollziehbar und verdient Respekt. Der Ortsausschuss dankt ihm für seinen jahrzehntelangen Einsatz und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, Gesundheit und Gottes reichen Segen.

Ebenfalls verabschiedet wurde im selben Gottesdienst Teresa als Ministrantin von St. Willibrord. Sie versah diesen Dienst 15 Jahre lang mit großem Engagement und hoher Zuverlässigkeit. Auch ihr gelten unser herzlicher Dank und unsere Anerkennung.

Dass ihr die Ministrantinnen und Ministranten sowie ihr Dienst weiterhin sehr am Herzen liegen, zeigt sich daran, dass sie als Mitglied des Ortsausschusses gemeinsam mit Mara die Betreuung der Ministrantinnen und Ministranten von St. Willibrord übernommen hat und hierfür verantwortlich ist.

Ökumenischer Gottesdienst am Höhenkreuz

August 01, 2026 Von: Redaktion Kategorie: Katholische Kirchengemeinde Noch keine Kommentare →

Nach dreijähriger Pause findet am Sonntag, den 09. August 2026, um 15:00 Uhr am Windener Höhenkreuz „Am Forst“ wieder ein ökumenischer Gottesdienst statt. Hierzu wird herzlich eingeladen. Der Gottesdienst wird geleitet von Pfarrerin Mariesophie Magnusson und Pfarrer Michael Scheungraber. Die musikalische Gestaltung übernehmen die „Klangfalken“ von St. Willibrord.

Nach dem Gottesdienst ist bei kühlen Getränken und Bratwurst, noch Zeit und Raum, an diesem besonderen Ort ein wenig zu verweilen, um die großartigen Weitblicke in die Landschaft von Westerwald, Taunus und Hunsrück sowie Limburger Dom, St. Lubentius Dietkirchen, Schaumburg usw. zu genießen. Bei inakzeptablen Wetterverhältnissen findet das Ganze in der Kirche und der Abschluss im Pfarrheim statt.   

Vorabendgottesdienst an der Mariengrotte

April 27, 2026 Von: Redaktion Kategorie: Katholische Kirchengemeinde Noch keine Kommentare →

Der Monat Mai wird gemeinhin auch als Marien- und Wonnemonat bezeichnet. Die Natur erwacht zu neuem Leben, und die Menschen zieht es ins Freie. Was liegt da näher, dass auch Kirche einmal die festen Mauern der Gotteshäuser verlässt und sich nach draußen begibt. Daher plant der Ortsausschuss von St. Willibrord Winden die Vorabendmesse zu Christi Himmelfahrt am Mittwoch, den 13. Mai 2026, um 18:00 Uhr vor der Mariengrotte im Pfarrgarten zu feiern. Hierzu wird herzlich eingeladen.

Im Anschluss sind alle Gottesdienstbesucher zu einem gemütlichen Dämmerschoppen bei Bratwurst und diversen Getränken eingeladen, ein wenig im schönen Ambiente des Pfarrgartens zu verweilen.  Sollten die Wetterverhältnisse dies nicht zulassen, wird in die festen Mauern der Kirche bzw. Pfarrheim umgezogen. Für die in Anspruch genommenen Speisen und Getränke wird eine angemessene Spende erbeten, deren Erlös für die Restaurierung der Windener Wegkreuze bestimmt ist.

Bereits am Mittwoch, den 06. Mai 2026, findet um 18:00 Uhr der erste Gottesdienst in und um die Michaelskapelle statt. Auch hierzu ergeht eine herzliche Einladung. Die Gottesdienste in der Michaelskapelle finden in der Regel im Mai und September statt und erfreuen sich allgemeiner Beliebtheit.  Auch hier gilt, bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in der Kirche statt.

Andachten und Gottesdienste in der Karwoche

März 23, 2026 Von: Redaktion Kategorie: Katholische Kirchengemeinde 1 Kommentar →

An Palmsonntag, 29. März, ist in der Kirche St. Willibrord Winden kein Gottesdienst vorgesehen. Somit findet auch keine traditionelle Palmweihe statt. Vom Ortsausschuss wird jedoch ein Korb gesegneter Palmzweige bereitgestellt. Diese können am Palmsonntag ab 13:00 Uhr in der Kirche für den Hausgebrauch abgeholt werden.

In der Karwoche lädt der Ortsausschuss die Gemeinde zum Besuch der folgenden Andachten bzw. Gottesdiensten ein:

  • Am Gründonnerstag, den 02.04.2026 findet um 19:00 Uhr wieder eine Ölbergstunde in der Kirche statt. Diese wird wie in den vergangenen Jahren von Mitgliedern des Ortsausschusses gestaltet. 
  •  Am Karfreitag, den 03.04.2026 ist um 15:00 Uhr die Karfreitagsliturgie.
  •  Am Karsamstag, den 04.04.2026 beginnt um 21:00 Uhr die Feier der Osternacht. Im Anschluss daran  Agape im Pfarrheim.
  •  An Ostermontag, den 06.04.2026 findet wieder der Emmaus-Gang zum Kloster Arnstein statt. Treffpunkt und Abmarsch ist um 13:30 Uhr am Dorfplatz. Um 15:30 Uhr ist die Ökumenische Osterandacht in der Klosterkirche.

Zu allen genannten Gottesdiensten und Andachten bietet der Ortsausschuss für Ältere und Gehbehinderte Gemeindemitglieder wieder einen Fahrdienst an. Wer davon Gebrauch machen möchte, kann sich unter den bekannten Rufnummern bzw. Personen melden. 

  • Herzlich willkommen,

    im Dorftagebuch der Ortsgemeinde Winden. Hier finden Sie Nachrichten, Meinungen und Hintergründe über das aktuelle Dorfgeschehen in Winden.

    Texte und Fotos können Sie an folgende Adresse schicken:

    redaktion@wir-in-winden.de

    Herzlichen Dank!

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