In Winden fließt nun „grüner Strom“
Winden liegt nicht nur mitten im Grünen, sondern handelt auch danach. Während andernorts noch über Atomkraftwerke diskutiert wird, hat sich die Ortsgemeinde Winden längst entschieden: Seit 1. Juli bezieht das Westerwald-Dorf seinen Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien, vorwiegend erzeugt in Wasserkraftwerken, so Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid. In sämtlichen Einrichtungen der Ortsgemeinde, also Straßenbeleuchtung, Verbrauchsstellen an Grillhütte, Dorfladen, Bürgerhaus und Friedhof sowie in Garagen der Ortsgemeinde fließt nun „grüner Strom“. Lieferant ist die „Sowas“.
Alleine die Ortsgemeinde Winden erspart damit der Umwelt 5,78 Tonnen Kohlendioxid und 4,5 Gramm radioaktivem Müll pro Jahr, so Gebhard Linscheid. Insgesamt liegt der Jahresverbrauch der Ortsgemeinde bei mehr als 9000 Kilowattstunden. Jede Kilowattstunde Strom, die mit fossilen Energieträgern (Gas, Kohle) erzeut wurde, erzeugt im Schntit 636 Gramm CO2.





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Juli 11th, 2011 at 10:09 a.m.
Super, dann werde ich jetzt (nach 15 J. Greenpeace-Strom) auch zu Süwag-Strom-Natur-direkt wechseln!