Windener beten für den Frieden und erklären sich solidarisch

Der Angriffskrieg gegen die Ukraine wühlt weltweit die Menschen auf. Um auch in Winden ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen in der Ukraine zu setzen und um eine ablehnende Haltung gegenüber kriegerischen Handlungen deutlich zu machen, hatte der Ortsausschuss St. Willibrord sowie der 1. Beigeordnete der Gemeinde Winden, Gebhard Linscheid, kurzfristig zu einem Friedensgebet an der St. Willibrord-Kirche eingeladen. Etwa 100 Personen, unter ihnen auch der Bürgermeister der VG Bad-Ems/Nassau Uwe Bruchhäuser, waren dieser Einladung gefolgt und versammelten sich vor dem Außenkreuz der Kirche, um gemeinsam für den Frieden in der Welt zu beten.

Die Lieder, Texte und Fürbitten des von Pfarrer Scheungraber, Felix Falterbaum, Beate Eschenauer, Sandra Eifler und Gebhard Linscheid gestalteten Friedengebetes machten deutlich, dass Frieden und friedliches zusammenleben der Menschen mit- und untereinander alternativlos ist. Um so mehr sollte sich dafür ständig eingesetzt und gebetet werden. Möge das Licht der brennenden Kerzen in den Händen der Teilnehmer ein Signal für den Frieden in die Welt senden.






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