Vertretung Ortsbürgermeister
In der Zeit vom 30. Mai bis zum 6. Juni wird der Ortsbürgermeister Stefan Mertlich durch die 2. Beigeordnete Erika Fritsche vertreten.
In der Zeit vom 30. Mai bis zum 6. Juni wird der Ortsbürgermeister Stefan Mertlich durch die 2. Beigeordnete Erika Fritsche vertreten.

Die Ortsgemeinde Winden hat im Zuge des Ausbaus der Mittelstraße eine neue Wasserleitung für den Friedhof in Eigenleistung gelegt. Tatkräftig wurden die Gemeindearbeiter Thomas Kurt und Jürgen Müller dabei vom ortsansässigen Bauunternehmer Markus Schatten unterstützt. Die Ersatzversorgung mit Wasser ist bis zum Anschluss der Wasserleitung ans Ortsnetz ebenfalls in Eigenregie durch die Gemeindearbeiter der Ortsgemeinde mittels kurzfristig bereitgestellten Wassertank an der bisherigen Wasserentnahmestelle gewährleistet.

Im Zuge der Fertigstellung des Straßenausbaus der Mittelstraße und des Kreuzungsbereichs „Mittelstraße/Hauptstraße“ wird die Hauptstraße (K 5) voll gesperrt. Die Baumaßnahme soll zwischen dem 25. Mai und 11. Juni ausgeführt werden, teilte Ortsbürgermeister Stefan Mertlich mit.
Der Winter ist noch nicht lange vorbei, und auch der Winterdienst der Ortsgemeinde Winden nicht. Der Bürgerverein hat es sich nehmen lassen, den derzeit tätigen Gemeindearbeitern Thomas Kurth, Jürgen Müller und Stefan Hermans für ihren Winterdienst auf den Ortsstraßen von Winden seit November bis Ende April einfach einmal „Danke“ zu sagen. Bettina Krauss (2. Vorsitzende) und Gebhard Linscheid (1. Vorsitzender) hatten einen Präsentkorb mit regionalen Produkten zusammengestellt und diesen als äußeres Zeichen des Dankes an die drei „Winterdienstler “ übergeben.


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger von Winden,


in der letzten Zeit häufen sich die Anfragen, Anrufe und berechtigten Anzeigen der Bürger, dass überall in unserer schönen Ortsgemeinde Winden wild Müll, Hundekotbeutel und sonstiger Unrat entsorgt wird. Das ist nicht nur ein unschöner Anblick, sondern ein trauriges Zeugnis der Rücksichtslosigkeit einiger weniger. Egal ob es sich wie auf dem Bild um eine Schublade handelt oder um alte Autoreifen, Hauhaltsmüll oder Hundekot bzw. Hundekotbeutel. Illegale Müllentsorgung kann für Täter und insbesondere Wiederholungstäter teuer werden. Unsere Ortsgemeinde gibt viel Geld für Stationen/Hundekotbeutel aus. Der Hundekot kann durch eine DNA-Analyse im Labor Auskunft über das Tier geben. Durch eine zuvor abgenommene DNA-Probe des Tiers kann im Vergleich auch das Herrchen ausfindig gemacht werden, das die Hinterlassenschaften seines Hundes nicht beseitigte.
Aufgrund der Häufung dieser Fälle ist die Ortsgemeinder gezwungen, in Zukunft solche Sachverhalte zur Anzeige zu bringen.
Stefan Mertlich, Ortsbürgermeister Winden
Im Zuge der Baumaßnahmen der Mittelstraße und der Erstellung der neuen Wasser-Hausanschüsse muss die Wasserversorgung zum Friedhof unterbrochen werden, da die alte Wasserleitung stillgelegt wurde. Wie Ortsbürgermeister Stefan Mertlich mitteilte, wird nach Rücksprache mit den Verbandsgemeindewerken umgehend eine provisorische Oberleitung für die Wasserversorgung gelegt, bis die neue Leitung zum Friedhof fertiggestellt ist. Mit dieser soll der Friedhof künftig mit Wasser versorgt werden. In Kürze will die Ortsgemeinde die neue Wasserleitung zum Friedhof vom Entnahmeschacht der oberen Mittelstraße aus beginnen.
Von der oberen Mittelstraße auf dem Weg zum Friedhof hin haben Hundebesitzer ihre gefüllten Hundekotbeutel „illegal“ entsorgt, berichtet Ortsbürgermeister Stefan Mertlich. „Was hier in den vereinzelten Hundebesitzern vor sich geht, entzieht sich meiner Kenntnis. Es sei angemerkt, dass es durchaus Möglichkeiten gibt, den Hundekot, seinem „Herrchen“ und damit dem Verursacher zuzuordnen. Was dann unter Umständen mit Strafanzeige und deutlichen Kosten verbunden ist“, so Mertlich.
Auf Landesebene werde nicht umsonst über die Einrichtung einer DNA-Datenbank zur Hundekot-Zuordnung nachgedacht, so der Ortschef. Den betroffenen Hundebesitzern bescheinigte er Verantwortungslosigkeit, die zu Lasten der Allgemeinheit gehe. Durch dieses rücksichtslose Verhalten einzelner Hundebesitzer komme es vermehrt zu berechtigten Beschwerden der Anwohner. Auch seien die Gemeindemitarbeiter nicht dazu da, diese illegale Entsorgung immer und immer wieder zu beseitigen.“ Mertlich: „Alle Hundebesitzer werden eindringlich darauf hingewiesen, dass der Hundekot fachgerecht in den aushängenden Müllbehältnissen oder in der eigenen Mülltonne zu Hause zu entsorgen ist. Was eine Selbstverständlichkeit für alle Hundebesitzer darstellen sollte und für den Großteil auch darstellt.“
Winden war am heutigen Sonntag kurzfristig nur noch über die K 5 von Weinähr aus erreichbar. Der Ortsausgang zur K 4 in Richtung Nassau ist durch einen umgestürzten Baum gesperrt.
Gegen die Mittagszeit versperrte auch noch ein umgestürzter Baum den Zugang zur K 4 über den Lohberg. Dank dem unermüdlichen Einsatz der fleißigen Windener Gemeindearbeiter konnte der umgestürzte Baum am Lohberg entfernt werden, so dass Winden und der Weg nach Nassau und in den Westerwald wieder anfahrbar sind.
Ortsbürgermeister Stefan Mertlich verwies darauf, dass der Winterdienst eine freiwillige Leistung der Ortsgemeinde ist. Er reagierte damit auf Beschwerden aus der Bevölkerung. Mertlich sagte: „Der Einsatz in diesem Winter verlangt unseren Gemeindearbeitern einiges ab. Es ist keine Selbstverständlichkeit, sowohl an Sonn- und Feiertagen als auch teilweise mitten in der Nacht und früh morgens für freie Straßen in unserer Ortsgemeinde Winden zu sorgen. Die Gemeindemitarbeiter haben hierfür unseren Dank und unsere Anerkennung verdient. “
In der Straße „Auf dem Acker“ ist eine Brille gefunden worden. Der Besitzer kann sich gerne beim Ortsbürgermeister melden. Dienstnummer Mobil 0162 605 90 22. E-Mail Stefan.mertlich@googlemail.com–
Der Winter hat nach vielen Jahren einmal wieder unsere schöne Landschaft verzaubert. Gäste kommen zu uns auf die Höhe um dieses inzwischen selten gewordene Ereignis zu genießen. Aber… die Waldwege mitten im Naturpark sind geräumt worden! So schade. Für Wege zu Wohngebieten habe ich volles Verständnis und es gehört zur Verkehrssicherungspflicht einer Gemeinde; aber mitten im Wald?!?
Birgit Grimm






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