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Artikel der Kategorie ‘Gemeinderat’

„Wir kämpfen für das Kleinod Winden“

April 12, 2014 Von: Redaktion Kategorie: Bürgermeister, Gemeinderat Noch keine Kommentare →

Kandidaten-WgLinscheid

Die Kandidatinnen und Kandidaten der Wählergruppe Linscheid für den Ortsgemeinderat: (hinten v. li.) Prof. Mathias Uhle, Gerald Eschenauer, Gebhard Linscheid, Roland Zöller und Markus Rübsamen sowie Karl Schlosser, Tim Rommersbach, Janusch Rommersbach, Elke Forro, Thomas Kurth, Marco Müller und Jutta Handwerker. Es fehlen: Martin Linscheid, Bernd Schendel und Jan-Peter Linscheid.

Auf Erfahrung, Heimatliebe und Entschlossenheit, die Zukunft zu meistern, setzt die Wählergruppe Linscheid mit ihrer Kandidatenliste zur Kommunalwahl am 25. Mai. 15 Männer und Frauen bewerben sich dort um ein Mandat für den Ortsgemeinderat; die Liste wird einmal mehr angeführt von Gebhard Linscheid, der sich erneut um das Amt des Ortsbürgermeisters bewirbt.

42 Wählerinnen und Wähler haben in einer Wahlversammlung am 6. April im Pfarrheim folgende Personen auf die Kandidatenliste gewählt:
Gebhard Linscheid, Markus Rübsamen,Thomas Kurth, Prof. Mathias Uhle, Janusch Rommersbach, Martin Linscheid, Marco Müller, Tim Rommersbach, Bernd Schendel, Gerald Eschenauer, Roland Zöller, Elke Forro, Karl Schlosser, Jutta Handwerker und Jan-Peter Linscheid.

„Diese Frauen und Männer stehen für Verlässlichkeit, Ehrlichkeit, Transparenz sowie eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Ortsgemeinde Winden“, freute sich Listenführer Gebhard Linscheid. Die Kandidaten stünden für den Zusammenhalt der Generationen, die Förderung der dörflichen Gemeinschaft und die Weiterentwicklung einer zukunftsfähigen Struktur der Ortsgemeinde Winden, wobei sie auch den sich abzeichnenden demographischen Wandel im Auge hätten. Linscheid: „Alle Kandidaten verbindet eine große Liebe zur Heimatgemeinde und deren Bewohnern. Sie stehen für klare, sinnvolle und umsetzbare Projekte mit dem Ziel, Winden weiterhin voranzubringen und noch mehr zu einer Lebensmittelpunkt-Gemeinde zu machen.“

Auch die Erhaltung der Natur ihrer Windener Heimat für sich und die nachfolgenden Generationen liege allen Kandidaten am Herzen, meinte der Ortschef. Ziel sei es, den Kindern des Dorfes eine „Oase der Geborgenheit“ in der Natur zu vermitteln. Den Jugendlichen gelte es, eine Zukunft in Winden zu ermöglichen. „Wir kämpfen  alle gemeinsam für die Erhaltung dieses Kleinods Winden“, sagte Gebhard Linscheid.

Wählerversammlung stellt Kandidaten auf

März 24, 2014 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein, Bürgermeister, Gemeinderat Noch keine Kommentare →

Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid lädt alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger der Ortsgemeinde Winden für Sonntag, 30. März 2014, um 19 Uhr zu einer Wählerversammlung ins Pfarrheim ein. An diesem Abend werden die Kandidaten für den Gemeinderat Winden aufgestellt. Anlass ist die Kommunalwahl am 25. Mai, bei der der Gemeinderat, der Ortsbürgermeister, der Verbandsgemeinderat und der Kreistag neu gewählt werden.

Jede Bürgerin und jeder Bürger kann für die Kandidatenliste vorgeschlagen werden. Die Abstimmung für jeden Listenplatz ist geheim. Die Möglichkeit der Abstimmung und der Kandidatur sind frei und unabhängig von einer mitgliedschaftlichen oder ideologischen Bindung.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen: (mehr …)

Dorferneuerungskonzept beschlossen

Februar 19, 2014 Von: Redaktion Kategorie: Dorfentwicklung, Gemeinderat 1 Kommentar →

Der Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung die Fortschreibung des Dorferneuerungskonzeptes beraten und beschlossen. Das Papier, das wir für allen Interessenten zum kostenlose Herunterladen anbieten, wurde an die aktuellen Gegebenheiten angepasst und bildet nun die Arbeitsgrundlage für die kommenden zehn Jahre. Darin finden sich Anregungen und Wünsche der Bürger, die je nach Haushaltslage umgesetzt werden sollen. Das Konzept bildet außerdem die rechtliche Grundlage dafür, dass auch Privatleute, die eine Immobilie im Dorfkern besitzen, vom Land Fördermittel für Sanierungsmaßnahmen beantragen können. Heruntergeladen werden können ein Maßnahmenplan, Karten und weiteres Infomaterial sowie eine Bildfibel, wie eine private Sanierung im Innenbereich aussehen kann.

Winden bleibt bei „wiederkehrenden Beiträgen“

Februar 19, 2014 Von: Redaktion Kategorie: Gemeinderat, Straßenausbau Noch keine Kommentare →

Der Windener Gemeinderat hat in seiner Sitzung am Dienstagabend einstimmig beschlossen, die Satzung über die wiederkehrende Beiträge für den Straßenausbau beizubehalten. Damit heilte der Rat eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Koblenz, das die Satzung aus dem Jahr 2009 aufgrund eines Formfehlers bei der damaligen Abstimmung für unwirksam erklärt hatte. Das Gericht hatte die Satzung und die daraufhin erlassenen Beitragsbescheide gekippt, weil ein Ratsmitglied an der Abstimmung über die Verschonungsregelung teilgenommen hatte, obwohl es davon als Grundstückseigentümer profitiert hatte. Mit seinem jetzigen Beschluss korrigierte der Gemeinderat diesen Mangel. Anwesend waren sämtliche Ratsmitglieder.

Zur Sitzungsbeginn begrüßte Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid (mehr …)

Dorferneuerung und wiederkehrende Beiträge

Februar 16, 2014 Von: Redaktion Kategorie: Gemeinderat Noch keine Kommentare →

Mit gleich zwei Gemeinderatssitzungen startet die Ortsgemeinde Winden in die neue Woche. In der ersten Sitzung am Montag, 17. Februar, 18.30 Uhr, im Pfarrheim geht es um die innerörtliche Flurbereinigung, die Fortschreibung des Dorferneuerungskonzeptes und die mögliche Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft 2014“.
Spannend werden dürfte vor allem auch eine weitere Sitzung, die Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid für Dienstag, 18. Februar, 19.30 Uhr, im Pfarrheim anberaumt hat. Thema dieses Abends ist die am 10. Dezember 2013 vom Oberverwaltungsgericht Koblenz in einer Berufungsklage der Ortsgemeinde Winden endgültig gekippte Satzung über die wiederkehrenden Straßenausbaubeiträge von 2009. Die Tagesordnung umfasst drei Punkte: 1. Beratung und Beschlussfassung über die künftige Erhebung von Straßenausbaubeiträgen. 2. Beratung und Beschlussfassung über eine Satzung zur Erhebung von wiederkehrenden Beiträge für den Ausbau von Verkehrsanlagen und 3. Beratung und Beschlussfassung einer Satzung zur Verschonung von Abrechnungsgebieten gemäß § 11 der Ausbaubeitragssatzung „Wiederkehrende Beiträge“.
Beide Gemeinderatssitzungen sind öffentlich.

Winden rechnet 2014 mit einem Defizit

Februar 01, 2014 Von: Redaktion Kategorie: Finanzen, Gemeinderat Noch keine Kommentare →

Die Ortsgemeinde Winden rechnet im laufenden Haushaltsjahr mit einem Defizit im Ergebnishaushalt in Höhe von 36.000 Euro. Der Finanzhaushalt weist einen Überschuss von 19.000 Euro aus. Dies geht aus dem Haushaltsplan hervor, den der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen hat.

Die Gemeinde investiert in diesem Jahr in die Friedhofspflasterung, den Bürgerhausanstrich, Straßenunterhaltung, Senioren- und Jugendarbeit, Dorfladenzuschuss und Planungskosten für den Bebauungsplan „Am Forst“. Außerdem sind Anpassung der Steuerhebesätze vorgesehen, die laut Kämmerer Albrecht Strub von der Verbandsgemeindeverwaltung auf Vorgaben des Landes Rheinland-Pfalz beruhen.

Wie geht es weiter mit den Ausbaubeiträgen?

Februar 01, 2014 Von: Redaktion Kategorie: Gemeinderat, Straßenausbau Noch keine Kommentare →

Der Ortsgemeinderat Winden wird sich in seiner nächsten Sitzung am 18. Februar mit den Folgen des verlorenen Prozesses um die Satzung über die wiederkehrenden Straßenausbaubeiträge befassen. Dies erklärte Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid während einer Einwohnerfragestunde in der jüngsten Ratssitzung auf Anfrage von Willi Mertlich.
Linscheid sagte weiter, dass der Gemeinderat zwei Optionen habe. Einerseits könne der Rat eine neue, fehlerfreie Satzung beschließen, wonach sich am Erhebungssystem nichts ändern würde. Andererseits könne sie das System der wiederkehrenden Ausbaubeiträge ganz fallen lassen und stattdessen das alte Beitragsrecht mit einmaligen Ausbaubeiträgen für die jeweils betroffenen Anwohner wieder in Kraft setzen. Sicher sei derzeit lediglich, dass die Vierteljahresrate zum 15. Februar 2014 nicht erhoben wird. Sollte es bei den wiederkehrenden Beiträge bleiben, könnte diese Rate am 15. Mai mit erhoben werden. Die Prozesskosten für die Ortsgemeinde bezifferte Linscheid auf derzeit rund 1000 Euro.

Finanzen waren 2011 besser als geplant

Februar 01, 2014 Von: Redaktion Kategorie: Finanzen, Gemeinderat Noch keine Kommentare →

Das Haushaltsjahr 2011 hat sich deutlich besser entwickelt als zunächst geplant worden war. Dies geht aus dem Jahresabschluss hervor, den die Finanzverwaltung dem Gemeinderat vorgelegt hat. Wat die Haushaltsplanung noch von einem Minus von 44.088,68 Euro ausgegangen, konnte bis zum Ende des Jahres ein kleines Plus von 4.186,03 € erwirtschaftet werden. Die Jahresrechnung wurde durch den Rechnungsprüfungsausschuss, bestehend aus den Mitgliedern Silke Dennebaum, Bernd Schendel und Gerald Eschenauer, geprüft. Der Gemeinderat nahm die insgesamt positive Haushaltsentwicklung zur Kenntnis.

Dickes Plus im Forsthaushalt 2014

Februar 01, 2014 Von: Redaktion Kategorie: Gemeinderat, Wald Noch keine Kommentare →

Zufrieden mit dem Forstwirtschaftsjahr 2013 hat sich Revierförster Bernd Schendel vor dem Gemeinderat geäußert. Das Jahresergebnis betrug erfreuliche 68.000 Euro, gut 50 Prozent mehr als ursprünglich (45.131 Euro) geplant worden war. Für das Jahr 2014 rechnet Schendel mit einem Überschuss von knapp 61.000 Euro. Den Forstwirtschaftsplan für 2014 nahm der Ortsgemeinderat einstimmig an. (mehr …)

Der Wald – das größte „Vermögen“ von Winden

Juni 17, 2013 Von: Redaktion Kategorie: Gemeinderat, Wald Noch keine Kommentare →

Förster Schendel erläuterten den Ratsmitgliedern und deren Ehegatten die Funktion des natürlichen Nachwuchses von Wald.

Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid und die Mitglieder des Ortsgemeinderates Winden haben in Begleitung ihrer Ehegatten den Gemeindewald besucht. Förster Bernd Schendel führte die Gruppe durch das mit 280 Hektar (=400 Fußballfelder) im wahrsten Sinne des Wortes größte Vermögen des Dorfes. Anliegen der Wanderung war es, den Teilnehmern die im Laufe der Geschichte wechselnden Ziele der Waldbewirtschaftung näherzubringen.

So erfuhren die Wanderer beispielsweise, dass sich früher vom „Scherpinger Feld“ bis zur „Grube Anna“ lange Zeit ein riesiger geschlossener Eichenwald erstreckte, der abschnittsweise alle 25 Jahre geerntet wurde. Hauptprodukt war die Rinde (Lohe) der jungen Eichenbäume; diese wurde bis zum Beginn der Industriealisierung in gewaltigen Mengen zur Lederherstellung benötigt . Das verbliebene Holz wurde in Kohlenmeilern zu Holzkohle verarbeitet – dem damals wichtigsten Energielieferanten für Haushalt, Handwerk und Industrie. Ihre Bedeutung verlor die Holzkohle schrittweise, nachdem 1713 in England die Herstellung von Koks aus Steinkohle erfunden wurde. (mehr …)

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    im Dorftagebuch der Ortsgemeinde Winden. Hier finden Sie Nachrichten, Meinungen und Hintergründe über das aktuelle Dorfgeschehen in Winden.

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