Acht Kinder und Jugendliche haben am Berufsfeuerwehrtag für die Jugendfeuerwehr Winden teilgenommen. Den Nachwuchskräften wurde eine Fülle von Einsätzen bot. Hierzu gehörte das „Suchen einer vermissten Person“ und „Brände auf Flächen oder Mülltonnen.“ Die Arbeit mit Gerät und Fahrzeugen war für alle Beteiligten spannend, zumal zur Überraschung auch Nassauer Kameraden zur Unterstützung bei der Bergung einer verletzten Person auftauchten.
Zum Berufsfeuerwehralltag gab es Aufschlüsse zu verschiedenen Themen, auch zu Schulungen und „Erste Hilfe“. Die Fotos geben die Eindrücke aus dem Berufsfeuerwehrtag wieder.
Die Schützengesellschaft 1960 Winden richtet am Sonntag, 25. August, ihre Vereinsmeisterschaft aus. Angetreten wird in allen Disziplinen: Pistole 10m/25m, Gewehr 10m, Bogen (alle Klassen; alle Distanzen)
Der Gottesdienst am Kirmessonntag, 1. September, beginnt nicht, wie auf den aushängenden Werbeplakaten zu lesen ist, um 10 Uhr, sondern wie gewohnt um 9.30 Uhr. Darauf macht Ortsbürgermeister Stefan Mertlich aufmerksam.
August 15, 2019Von: Redaktion Kategorie: Allgemein
Eine Katzengroßfamilie sucht ein liebevolles und dauerhaftes Zuhause bei Menschen, die Verantwortung Tieren gegenüber ernst nehmen und die Fellnasen liebevoll und geduldig versorgen. Die Kleinen würden am liebsten zu zweit ihr neues Umfeld erkunden und so den Start in ein wunderschönes Katzenleben wagen.
Die Mütter wären auch mit einem Einzelplatz zufrieden, wo sie sich entspannt den Streicheleinheiten durch ihre neuen Dosenöffner hingeben können. Alle brauchen etwas Zeit, um sich an den Menschenkontakt zu gewöhnen, denn sie wurden bisher überall verjagt. Und wenn sie sich eingewöhnt haben, würden sich alle über Freigang freuen. Die Mütter sind „Glückskatzen“, und die Kleinen gibt es in fast jeder gewünschten Farbe! Manche haben ein weißes Fell, zwei sind dreifarbig bzw. schwarz-weiß gefleckt oder getigert.
Wer ihnen ein freundliches, geduldiges Zuhause bieten möchte, melde sich bitte bei Bettina Krauß, Tel. 02604/951414.
Seit einiger Zeit werden auf Windener Gemarkung immer wieder räudige Füchse gesichtet. Darauf macht Revierförster Felix Janz aufmerksam. Bei der Fuchsräude, so Janz, befallen sogenannte Grabmilben die Haut der Füchse. Die Milbe legt ihre Eier in die Haut der Tiere und löst somit einen starken Juckreiz bei den Füchsen aus. Oftmals kratzen sich die Füchse daher ganze Fellpartien aus. Die erkrankten Füchse sterben oft innerhalb weniger Monate, können die Räude aber in Einzelfällen auch überleben und die kahlen Hautpartien ausheilen.
Heimische Hunde können sich laut Janz ebenfalls an der Fuchsräude anstecken. Das passiere hauptsächlich durch direkten Kontakt mit einem erkrankten oder verendeten Fuchs oder zum Beispiel durch abgefallene Hautkruste von kranken Füchsen. Die gute Nachricht: Wenn ein Hund an der Räude erkrankt, bestehen gute Heilungschancen durch eine Behandlung beim Tierarzt.
Zum Schutz der Hunde rät Förster Janz Hundehaltern daher, in Zukunft noch mehr als sonst darauf zu achten, dass sie die Hunde an der Leine führen oder die Vierbeiner im direkten Einwirkungskreis des Hundeführers bleiben.
Füchse, so Janz weiter, sind „absolute Kulturfolger“, die sich überall dort wohlfühlen, wo der Mensch is(s)t. Dort finden sie einfache Nahrung wie Restmüll, Katzenfutter oder einfach Früchte von Obstbäumen am Ortsrand. Aber nicht jeder Fuchs, der jetzt im Sommer in Ortsnähe oder gar im Garten gesichtet wird, müsse zwangsläufig krank sein.
Maria Klug hat am vergangenen Freitag im Landhotel Weinhaus Treis in Weinähr ihren 90.Geburtstag im Kreise von Familie und Freunden gefeiert. Die Ortsgemeinde Winden gratuliert ihr zum runden Jubiläum. Maria Klug wurde am 2. August 1929 in Mariarachdorf geboren. Gerne blickt sie auf die Vergangenheit zurück, auf Feste und Feierlichkeiten mit ihrem verstorbenen Ehemann Erwin und vielen Freunden. Gerade an Fastnacht war immer etwas los. Maria Klug hat ihre Mutter fünf Jahre und danach ihren Mann Erwin mehr als zehn Jahre bis zum Tod gepflegt. Sie wohnte bis vor zwei Wochen in Winden. Aufgrund ihres hohen Alters ist ihre Mobilität eingeschränkt, so dass sie sich in Bad Ems in der Kurzeitpflege befindet. Aufgrund der guten Versorgung möchte sie dort auch bleiben.
Witz und Humor hat die Jubilarin auch mit 90 Jahren nicht verloren. Die Glückwünsche der Ortsgemeinde Winden in Form von einem Blumenstrauß überbrachte der Windener Ortsbürgermeister Stefan Mertlich. Von der Verbandsgemeinde Bad Ems Nassau gratulierte der Beigeordnete Lutz Zaun und überreichte ein Präsent.
Karola Junker hat jetzt ihren 90. Geburtstag gefeiert. Die Jubilarin wurde am 27. Juli 1929 in Winden geboren und verbrachte die meiste Zeit ihres Lebens in ihrem Heimatort. Lediglich in jungen Jahren wohnte sie kurzzeitig in Wiesbaden und später für eine Saison auf Norderney. Anschließend arbeitete sie im Kurhaus Bad Ems. Am 12. Juni 1949 heiratete sie Günter Junker, mit dem sie 65 Jahre bis zu seinem Tod verheiratet war. Das Paar hat sechs gemeinsame Töchter, neun Enkel und acht Urenkel. Karola Junker erfreut sich bester Gesundheit. An ihrem Ehrentag gratulierten der Dritte Beigeordnete der Verbandsgemeinde Bad Ems-Nassau Birk Utermark und der Erste Beigeordnete der Ortsgemeinde Winden Thomas Kurth, der die Glück- und Segenswünsche der Dorfgemeinschaft überbrachte.