Wald: Gemeinde erwartet 2018 weniger Überschuss
Einen höheren Überschuss als erwartet hat die Ortsgemeinde Winden im Jahr 2017 mit der Waldwirtschaft erzielt. Wie der inzwischen ausgeschiedene Revierförster Joachim Hartmann dem Gemeinderat mitteilte, stand am Jahresende ein Plus von rund 105.000 Euro unter dem Strich. Laut Plan waren lediglich 74.244 Euro vorgesehen. Wie Hartmann weiter mitteilte, wurde 2017 wegen des Borkenkäferbefalls vieler Bäume mehr Fichtenstammholz gefällt worden als vorgesehen. Dem gegenüber stehe ein Mindereinschlag in anderen Baumsorten.
Die Planung für 2018 sieht einen Gesamteinschlag im Gemeindewald Winden von 2975 Festmeter vor. Davon entfallen auf Eiche 120 Festmeter, auf Buche 1200 Festmeter, auf Fichte 1500 Festmeter, auf Douglasie 75, auf Kiefer 25, auf Lärche 50 und auf diverse andere Baumarten fünf Festmeter. Daraus ergibt sich ein geplanter Ertrag in Höhe von 183.106 Euro dem ein geplanter Aufwand in Höhe von 123.020 Euro gegenübersteht. Der Überschuss soll 2018 demnach nur noch 60.086 Euro betragen. Der Gemeinderat nahm den Forstwirtschaftsplan 2018 einstimmig an.




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