Termine zur Windener Fastnacht

Die Abfuhr der Gelben Tonnen erfolgt am Samstag, 11. Januar. Dies teilte der Abfallwirtschaftsbetrieb mit. Die Anwohner in Winden werden gebeten, die Tonnen an den Straßenrand zu stellen.
Wegen einer Drückjagd sind die Kreisstraße 4 und die Kreisstraße 166 zwischen der Abfahrt Winden und der Kreisstraße 173 am Samstag, 18. Januar, zwischen 6 und 20 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr wird umgeleitet.

Am 4. Januar waren viele Kinder in Winden unterwegs, um bei der diesjährigen Sternsinger-Aktion unter dem Motto „Erhebt eure Stimme! Sternsingen für Kinderrechte“ Spenden zu sammeln. Mit viel Spaß und Freude haben sie insgesamt 1.581,95 Euro gesammelt. Nach dem Singen und Sammeln gab es ein gemeinsames Pizzaessen, das für gute Stimmung sorgte. Ein herzliches Dankeschön an alle Helfer und Eltern, die diese tolle Aktion möglich gemacht haben.
Auch in diesem Jahr sammelt die Freiwillige Feuerwehr Winden die ausgedienten Weihnachtsbäume ein. Der Abholtermin ist am Samstag, 11. Januar, ab 10 Uhr. Abgeholt werden nur die kompletten Weihnachtsbäume ohne Lametta oder anderem Christbaumschmuck.
Es wird darum gebeten, die Weihnachtsbäume direkt am Straßenrand bereit zu legen oder den durch den Ort fahrenden Feuerwehrmännern zu übergeben. Diese dem Umweltschutz dienende Maßnahme wird nun schon seit vielen Jahren durchgeführt und wird von der Bevölkerung gut angenommen. Die Feuerwehr hofft auf eine rege Beteiligung und freut sich natürlich auch über eine kleine Spende

Das Jubiläumsjahr 775 Jahre Gemeinde Winden ist mit einer Silvesterveranstaltung für alle Bürger im Dorfgemeinschaftshaus eröffnet worden. In der von dem Jubiläumsgremium sehr ansprechend und stilvoll gestalteten, in farbiges Licht getauchten Festhalle fühlten sich die zahlreichen Besucher sichtlich wohl.
DJ Olli trug mit seiner Musik aus den 80er und 90er Jahren entsprechend dazu bei. Und viele Besucher machten beim Karaokesingen mit und trugen selbst gesungene Somgs auf der Bühne vor. Dieser Programmpunkt sorgte für die richtige Stimmung in der Silvesternacht. Um Punkt 24 Uhr lud die Ortsgemeinde alle Besucher zu einem Glas Sekt ein. Das Sektglas, dass das Logo des Jubiläumsjahres zeigt, durfte jeder als Eröffnungsgeschenk zum Jubiläumsjahr mit nach Hause nehmen.
Abgerundet wurde das Angebot an diesem Abend durch eine Mitternachtssuppe. Zum Jahresbeginn versammelten sich die Anwesendenvor der Halle und begrüßten das neue Jahr gegenseitig mit guten Wünschen. Die Ortsgemeinde hatte im Vorfeld Familien dazu aufgerufen, sich mit möglichst vielen Angehörigen zu präsentieren. Die Familie, die an diesem Abend die größte Zahl in der Halle versammeln konnte, erhält als Dankeschön ein kleines Grillfest geschenkt, das Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid im Simmer im Dorfcafé ausrichten wird. Gewinnerin des Abends ist die Familie Rübsamen/Feix/Schwinge.
Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid, der zu Beginn der Veranstaltung alle Anwesenden auf das herzlichste begrüßt- und seine Freude zum Ausdruck gebracht hatte, dass so viele Einwohner der Einladung gefolgt waren, zeigte sich sehr beeindruckt von der Akzeptanz der Bürger für diese erste Jubiläumsveranstaltung im Jahr 2025. Er wünschte allen ein frohes und gesundes neues Jahr und dass man am Ende des Jahres 2025 auf viele gut besuchte und gelungene Veranstaltungen im 775. Geburtstagsjahr der Gemeinde zurückblicken kann.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Kappensitzung 2025 (15. Februar) treffen sich zur Absprache des Programms am Dienstag, 14. Januar um 19:30 Uhr im Ratssaal der Ortsgemeinde Winden im Bürgerhaus.
Die helfenden Freunde für Winden treffen sich am Freitag, 17.01.2025 um 9:00 am Bürgerhaus in Winden. Alle Windener, die Zeit und Lust haben, können gerne mithelfen.
Es freuen sich der Ortsgemeinderat und Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid

Seit Generationen war man in Winden gewohnt, dass am Hl. Abend in St. Willibrord eine Christmette gefeiert wird. Die augenblickliche Situation innerhalb der Katholischen Kirche, die von fehlenden Priestern und damit verbundener Auflösungen alter Pfarreien und Zusammenlegung zu neuen Großpfarreien geprägt ist, hat auch St. Willibrord eingeholt. So musste auch in diesem Jahr wie bereits teilweise in zurückliegenden Jahren auf eine traditionelle Christmette verzichtet werden. An deren Stelle wurde vom Ortsausschuss wieder zu einer Andacht unter dem Titel „Einstimmen auf Weihnachten“ eingeladen.
Diese Andacht fand nunmehr bereits zum dritten Male statt und wurde wieder dankbar angenommen. Eine bis auf den letzten Platz gefüllte Kirche beweist dies eindrucksvoll. Musikalisch durch den Gesangverein eingestimmt, spielten und sangen die Willibirds unter der Leitung von Hannah Kröner ein von ihr textlich und musikalisch arrangiertes, etwas anderes Krippenspiel, welches Kinderrechte, Kinderarmut- und -arbeit sowie den Frieden auf Erden zum Inhalt hatte. Bei dem vom Gesangverein und den Willibirds gemeinsam gesungenen Lied „Wir wünschen das jedes Kind“ konnte mancher Zuhörer seine Emotionen nicht verbergen.

Texte, die zum Nachdenken anregen sollen, das Weihnachtsevangelium, Impulse, Fürbitten und gemeinsame Gebete wechselten sich mit Liedern des Gesangvereis, der Schola und deren instrumentaler Begleitung ab. Mit dem gemeinsamen Lied „Stille Nacht“ bei abgedunkelter Kirche und lediglich erleuchteter Krippe sowie einem auf die Kirchendecke projiziertem Sternenmuster endete die Feier. Der langanhaltende Applaus der Anwesenden war dankbares Zeichen an die Mitwirkenden für deren lange, intensive Vorbereitung.
Der Ortsauschuss von St. Willibrord Winden bedankt sich bei allen, die zur Gestaltung beigetragen haben. Den Willibirds und dem Gesangverein unter der Leitung von Hannah Kröner, der Schola, den Instrumentalsolisten Teresa und Mara, den Lektoren Beate, Marie, Katharina und Markus sowie last but not least den Besuchern für ihr Kommen. Der Ortsausschuss von St. Willibrord wünscht allen ein gutes, gesundes und vor allem friedliches neues Jahr 2025.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger von Winden,
in wenigen Tagen neigt sich das Jahr 2024 dem Ende zu. Weihnachten, das Fest der Feste steht vor der Tür und die weihnachtliche Friedensbotschaft ist in diesem Jahr so wichtig wie selten zuvor.
Die bevorstehende Weihnachtszeit und die Zeit „zwischen den Jahren“ bringt uns ein paar Tage der Besinnung, des Innehaltens und Durchatmens. Dies ist in unserer schnelllebigen Zeit immens wichtig. Wir und auch ich freuen uns auf die Zeit und das Feiern mit der Familie und mit Freunden etwas abseits von Stress und Hektik des Alltages.
Der Jahresausklang lädt auch dazu ein, noch einmal zurückzublicken und sich auf das neue Jahr einzustimmen. Sicherlich hat jeder seine ganz persönlichen Gedanken und Erinnerungen an das vergangene Jahr. Dieser Tage werden wir mit vielen medialen Rückblicken daran erinnert, was in den vergangenen Monaten passiert ist. Ganz klar: Der Krieg in der Ukraine, in Israel und im Nahen Osten, die vielen geflüchteten Menschen, so viele wie seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr, das Leid und die Angst der Menschen sind präsent.
Nicht zu vergessen die eigene Unsicherheit vor steigenden Kosten auf dem Energiemarkt und der Inflation, welche viele Bereiche unseres alltäglichen Lebens beeinträchtigt – es war wahrlich kein einfaches Jahr. Uns allen wurde vor Augen geführt, wie wichtig und entscheidend Frieden für uns alle auf dieser Welt ist. Ohne Frieden ist alles nichts.
Und genau das ist der Kern der Weihnachtsbotschaft. Frieden den Menschen und den Völkern. Ich hoffe, dass die Verantwortlichen dieser Welt die Weihnachtsbotschaft hören und verstehen und dass es zu mehr Besinnung auf Frieden in der Welt kommt.
Umso dankbarer bin ich, dass wir in unserem Ort ein friedvolles Miteinander pflegen und es uns im Vergleich zu der großen Mehrheit auf der Welt gut geht. Auch das ist etwas, worauf wir uns insbesondere zu Weihnachten einmal besinnen sollten.
Mein Dank gilt besonders den Bürgerinnen und Bürgern, die sich in den Vereinen, in der Kirche, in unserer Gemeinschaft ehrenamtlich engagieren. Ihr ehrenamtliches Engagement bildet das Rückgrat unserer Gesellschaft. Ohne dieses Engagement wäre vieles in unserer Ortsgemeinde Winden nicht möglich und durchführbar.
Der Gemeinderat und ich sind zuversichtlich, dass wir gemeinsam die richtigen Entscheidungen für eine positive Zukunft in unsere Ortsgemeinde treffen und wir auch die kommenden Herausforderungen schaffen werden.
Die Ortsgemeinde Winden wird im nächsten Jahr 775 Jahre alt. Ein Grund zum Feiern. Sie sind herzlich eingeladen.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien persönlich und im Namen des Gemeinderates ein besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest sowie ein gesundes und glückliches neues Jahr 2025
Euer/ Ihr Ortsbürgermeister Gebhard Linscheid






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