{"id":8934,"date":"2019-03-06T08:41:19","date_gmt":"2019-03-06T06:41:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wir-in-winden.de\/?p=8934"},"modified":"2019-03-06T08:41:19","modified_gmt":"2019-03-06T06:41:19","slug":"ueberschuss-aus-dem-wald-schrumpft-deutlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wir-in-winden.de\/?p=8934","title":{"rendered":"\u00dcberschuss aus dem Wald schrumpft deutlich"},"content":{"rendered":"<p>Der <strong>Ortsgemeinderat<\/strong> hat den Forstwirtschaftsplan 2019 einstimmig genehmigt; dieser sieht einen deutlich geringeren \u00dcberschuss als 2018 vor. Laut Revierf\u00f6rster <strong>Felix\u00a0Janz<\/strong>\u00a0haben St\u00fcrme und anschlie\u00dfender Borkenk\u00e4ferbefall den Wald,\u00a0insbesondere die Fichte, erheblich gesch\u00e4digt.\u00a0Rund zehn Prozent der Gemeindewaldfl\u00e4che gingen verloren und m\u00fcssten\u00a0in den kommenden Jahren sukzessive wieder aufgepflanzt\u00a0werden. Der Forstetat 2018 weist laut Janz noch einen \u00dcberschuss in H\u00f6he von 174.000 Euro aus. Durch die\u00a0notwendigen Aufforstungen werde\u00a0in den Folgejahren das Ergebnis\u00a0 aber deutlich geringer\u00a0ausfallen. So weist der Forstwirtschaftsplan f\u00fcr das Jahr 2019 Ertr\u00e4ge in H\u00f6he von\u00a0148.986 Euro aus, denen Aufwendungen in H\u00f6he von 117.014 Euro gegen\u00fcberstehen. Im laufenden Jahr ist somit nur noch mit einem Ergebnis in H\u00f6he von 31.972 Euro zu rechnen.<\/p>\n<p>Der Forstwirtschaftsplan 2019 sieht folgende Eckpunkte vor:<br \/>\n<strong>Aufwendungen:<\/strong><br \/>\n57.664 Euro f\u00fcr Produktionskosten<br \/>\n33.500 Euro f\u00fcr Waldbegr\u00fcndung und Waldpflege<br \/>\n4.900 Euro f\u00fcr Waldschutz gegen Wild und Verkehrssicherungen<br \/>\n500 Euro f\u00fcr Naturschutz und Landschaftspflege<br \/>\n5.000 Euro f\u00fcr Wegebauma\u00dfnahmen<br \/>\n14.500 Euro f\u00fcr sonstige Ma\u00dfnahmen<br \/>\n<strong>Ertr\u00e4ge:<\/strong><br \/>\n148.986 Euro Erl\u00f6se aus Holzverk\u00e4ufen<br \/>\nDavon entfallen auf:<br \/>\nEiche 30 Festmeter (fm)<br \/>\nBuche 200 fm<br \/>\nFichte 6000 fm (alles Schad- bzw. K\u00e4ferholz)<br \/>\nDouglasie 40 fm<br \/>\nKiefer 10 fm<br \/>\nL\u00e4rche 10 fm<\/p>\n<p>Auf Nachfrage aus dem Rat erl\u00e4uterte Revierf\u00f6rster Janz, dass die Leittriebe der neu angepflanzten Baumsetzlinge zwei Mal j\u00e4hrlich\u00a0gespritzt werden sollen. Diese Methode sei erprobt und erfolgreich. Nach drei Jahren sei\u00a0eine Pflege der Neupflanzen nicht mehr notwendig. Gro\u00dfr\u00e4umige Gatterungen als Schutz\u00a0der Neupflanzen stellten auch eine M\u00f6glichkeit dar, seien aber unwirtschaftlich. Der Preis pro\u00a0Pflanze inklusive zweimaligem Spritzen belaufe sich auf vier Euro. Eine Gatterung w\u00fcrde jedoch\u00a0Kosten in H\u00f6he von zehn Euro pro Pflanze verursachen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Ortsgemeinderat hat den Forstwirtschaftsplan 2019 einstimmig genehmigt; dieser sieht einen deutlich geringeren \u00dcberschuss als 2018 vor. 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