{"id":5795,"date":"2014-04-27T14:19:40","date_gmt":"2014-04-27T12:19:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wir-in-winden.de\/?p=5795"},"modified":"2014-04-27T14:24:31","modified_gmt":"2014-04-27T12:24:31","slug":"viele-kleine-mosaiksteine-fuer-winden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wir-in-winden.de\/?p=5795","title":{"rendered":"Viele kleine Mosaiksteine f\u00fcr Winden"},"content":{"rendered":"<p><div id=\"attachment_5796\" style=\"width: 248px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.wir-in-winden.de\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/linscheid.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5796\" class=\"wp-image-5796\" src=\"http:\/\/www.wir-in-winden.de\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/linscheid.jpg\" alt=\"SONY DSC\" width=\"238\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/www.wir-in-winden.de\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/linscheid.jpg 768w, https:\/\/www.wir-in-winden.de\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/linscheid-219x300.jpg 219w, https:\/\/www.wir-in-winden.de\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/linscheid-749x1024.jpg 749w\" sizes=\"auto, (max-width: 238px) 100vw, 238px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5796\" class=\"wp-caption-text\">Gebhard Linscheid.<\/p><\/div><br \/>\nDie Ortsgemeinde Winden steht heute in vielen Bereichen besser da als noch vor f\u00fcnf Jahren. Diese Auffassung vertritt <strong>Ortsb\u00fcrgermeister Gebhard Linscheid<\/strong> (51) im Interview mit der Redaktion von <em>Wir in Winden<\/em>. Die Entscheidung f\u00fcr wiederkehrende Stra\u00dfenausbaubeitr\u00e4ge h\u00e4lt der Ortschef, der sich am 25. Mai um eine dritte Amtszeit bewirbt, weiterhin f\u00fcr richtig, ebenso wie das Ziel eines Gewerbegebiets f\u00fcr Winden. &#8222;Um ein Mosaikbild zu erhalten, ben\u00f6tige ich viele kleine Mosaiksteine&#8220;, beschreibt Linscheid seine Politik mit einer anschaulichen Metapher. Und in der Zukunft m\u00fcssten weitere Mosaiksteine hinzukommen, um Winden noch attraktiver zu machen.<\/p>\n<p>Lesen Sie das Interview mit Gebhard Linscheid hier im Wortlaut:<!--more--><\/p>\n<p><em>Ihre zweite Amtszeit geht dem Ende entgegen. Steht Winden heute besser da als noch vor f\u00fcnf Jahren?<\/em><\/p>\n<p><strong>Gebhard Linscheid:<\/strong> Aus meiner Sicht stand und steht Winden immer gut da. Dies ist auf die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger von Winden und deren ehrenamtlichen Einsatz zur\u00fcckzuf\u00fchren. Die Schwerpunkte des Gemeinderats und des Ortsb\u00fcrgermeisters lagen in den ersten f\u00fcnf Jahren meiner Amtszeit auf anderen Themen als in dem Zeitraum von 2009 bis heute. Von 2004 bis 2009 war die Zeit der Haushaltskonsolidierung, der Erschlie\u00dfungsma\u00dfnahmen am G\u00f6tzentaler Weg sowie im alten Weg. Ende des Jahres 2008 wurde durch die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger von Winden im Rahmen eines Workshops im B\u00fcrgerhaus dem Gemeinderat ein Arbeitspapier von Forderungen an die Hand gegeben. Die Umsetzungsphase erfolgte von 2009 bis heute.<\/p>\n<p>Der Gemeinderat und ich haben w\u00e4hrend den letzten f\u00fcnf Jahre immer wieder diesen Forderungskatalog hervorgeholt und uns gefragt: Was wurde erledigt, und was muss noch angesto\u00dfen werden? Hinsichtlich der harten Fakten steht Winden in vielen Bereichen besser da als 2009. Ohne die Beteiligungs-und Planungsphase von 2007 bis 2009 w\u00e4re vieles in Winden nicht umgesetzt und verwirklicht worden.<\/p>\n<p><em>Gab es auch R\u00fcckschl\u00e4ge?<\/em><\/p>\n<p><strong>Linscheid:<\/strong> R\u00fcckschlag ist f\u00fcr mich nicht das richtige Wort. Manche Vorhaben und Ideen nehmen Wege, die ich vorher nicht so gesehen habe. Aber auch das sind normale Vorg\u00e4nge in einem Entscheidungs- und Umsetzungsprozess.<\/p>\n<p><em>Gegen die wiederkehrenden Stra\u00dfenausbaubeitr\u00e4ge gab es erhebliche Widerst\u00e4nde in der Bev\u00f6lkerung. Welche Bilanz ziehen Sie?<\/em><\/p>\n<p><strong>Linscheid:<\/strong> F\u00fcr mich pers\u00f6nlich ist die Entscheidung f\u00fcr die wiederkehrenden Stra\u00dfenausbaubeitr\u00e4ge ohne Wenn und Aber richtig. Die Informationen \u00fcber den Entscheidungsprozess zur Satzung der wiederkehrenden Beitr\u00e4ge waren zwar da, aber f\u00fcr einen Teil der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger offensichtlich nicht transparent und verst\u00e4ndlich genug. Dies h\u00e4tte ich besser machen m\u00fcssen. Inwieweit nun die Erhebung der Beitr\u00e4ge rechtm\u00e4\u00dfig sind, das wird das Bundesverfassungsgericht bis Ende Mai der Landesregierung in Mainz als Gesetzgeber mitteilen.<\/p>\n<p><em>Warum ben\u00f6tigt Winden aus Ihrer Sicht ein Gewerbegebiet? W\u00e4re es nicht wichtiger, zum Beispiel den Tourismus voranzubringen?<\/em><\/p>\n<p><strong>Linscheid:<\/strong> Um ein Mosaikbild zu erhalten, ben\u00f6tige ich viele einzelne Mosaiksteine. So ist es auch mit einer Ortsgemeinde. Will eine Ortsgemeinde attraktiv sein, so muss sie unterschiedlichen Personengruppen ein Angebot machen k\u00f6nnen. Sind B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger auf Kinderbetreuung angewiesen, so sind der Erhalt und die Weiterentwicklung einer Kinderbetreuung f\u00fcr die Ortsgemeinde wichtig. Wenn Menschen eine h\u00f6here Lebenserwartung haben, so hat die Ortsgemeinde den Focus auf die ver\u00e4nderte demographische Situation zu legen. Gibt es Menschen, die eine Selbstst\u00e4ndigkeit anstreben oder eine Firma besitzen und ihr Gewerbe in Winden aus\u00fcben, so hat die Ortsgemeinde zu pr\u00fcfen, ob es M\u00f6glichkeiten gibt, dies zu verwirklichen. So ist es auch mit dem Tourismus.<\/p>\n<p>Die Ortsgemeinde hat drei Veranstaltungen zu diesem Thema im Rahmen der Dorfmoderation veranstaltet. Die Resonanz der Beteiligung war mehr als d\u00fcrftig. Unsere Natur, die gute Luft, die herrlichen Wanderwege, die kurzen Wege zum Rhein, an die Lahn, nach Koblenz oder Montabaur sind gute Gr\u00fcnde um einen Urlaub in Winden zu verbringen. Haben B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger konkrete Vorstellungen und Ideen, wie Tourismus von der Infrastruktur und Umsetzung in Winden verwirklicht werden k\u00f6nnte, so werden sie die Unterst\u00fctzung vom Gemeinderat und mir erhalten.<br \/>\nAber bisher blieben alle Forderungen nach Ausbau des Tourismus als Gegengewicht zum Gewerbegebiet Lippenbekenntnisse. Nur zu fordern, ohne etwas zu tun ist, ist in meinen Augen einfach zu wenig!<br \/>\nDer zuk\u00fcnftige Gemeinderat und der Ortsb\u00fcrgermeister sind immer wieder aufgefordert, nach neuen bunten Mosaiken zu suchen, um das Bild \u201eWinden\u201c weiter zu gestalten.<br \/>\n<em>Ein Problem ist die zur\u00fcckgehende Zahl der Einwohner. Was kann die Ortsgemeinde dagegen tun?<\/em><\/p>\n<p><strong>Linscheid:<\/strong> Die Ortsgemeinde Winden muss versuchen, die jungen Menschen zu bewegen im Heimatort zu bleiben. Die Ortsgemeinde Winden muss im Gespr\u00e4ch bleiben. Diese M\u00f6glichkeit hat die Ortsgemeinde durch \u00d6ffentlichkeitsarbeit, durch Beteiligungen an Wettbewerben, durch kreative Ideen. Diese Ma\u00dfnahmen und Handlungen m\u00fcssen dazu f\u00fchren, dass Menschen von au\u00dfen neugierig werden und sagen, diesen Ort schauen wir uns an. Dies wird eine Schwerpunktarbeit meiner Arbeit in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren sein, sollte ich wiedergew\u00e4hlt werden.<\/p>\n<p><em>In vielen D\u00f6rfern steht eine wachsende Zahl von Geb\u00e4ude leer. Wie sieht es damit in Winden aus?<\/em><\/p>\n<p><strong>Linscheid:<\/strong> Unser Leerstand liegt bei vier bis f\u00fcnf Geb\u00e4uden. Dazu z\u00e4hlen zwei f\u00fcr die Dorfgestaltung wichtige Objekte, die Burg und die ehemalige Gastst\u00e4tte Drehpunkt. Diese Immobilien sind auch von Seiten der Ortsgemeinde wichtige Objekte. Hier besteht aus meiner Sicht dringender Handlungsbedarf.<br \/>\n<em>Wie zufrieden sind Sie mit dem b\u00fcrgerschaftlichen Engagement in der Gemeinde?<\/em><\/p>\n<p><strong>Linscheid:<\/strong> Ich bin stolz auf die vielen ehrenamtlichen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in unserer Gemeinde. Die Vielfalt der Vereine macht Winden aus. Welche Ortsgemeinde hat einen TSC mit fast 70 Kindern und Jugendlichen? Oder wo gibt es zwei Vereine, die sich um russische Kinder aus Tschernobyl k\u00fcmmern? Unsere Jugendfeuerwehr, eine der ersten in der VG Nassau, ist schon 20 Jahre alt. Bitte schauen Sie sich den Gesangverein an, wie dieser seit 125 Jahren das Liedgut pflegt.<br \/>\nDie Sch\u00fctzen, die jetzt das Projekt Bogenstand in die Hand nehmen. Die Feuerwehreinheit Winden,\u00a0 verl\u00e4sslich und einsatzbereit auch an Silvester. Der Frauen- und Seniorenverein mit seinem festen Veranstaltungskalender. Der Tennisverein mit seiner sehenswerten Tennisanlage sowie einer tollen Jugendarbeit. Der B\u00fcrgerverein hat sein Potenzial noch nicht ausgesch\u00f6pft und deckt Bereiche wie Naturschutz, Unterst\u00fctzung der Senioren, Kinder und Jugendliche ab. Es fehlen in meiner Aufz\u00e4hlung der F\u00f6rderverein der Feuerwehr und der Sportverein. Zusammen \u00fcber 500 Mitglieder und 190 Jahre Vereinsleben. Die Kirchenvorst\u00e4nde, die Schola, das Seniorenturnen, die Schinkenmafia, die Steckenpferde tragen mit ihren Veranstaltungen und Unternehmungen zu einem lebenswerten Winden bei. All dies macht Winden auch aus. Und ist ein pr\u00e4gendes Mosaik vom Gesamtbild \u201eWinden\u201c.<\/p>\n<p><em>Seit zehn Jahren sind Sie Ortsb\u00fcrgermeister. Haben Sie immer noch Freude an dem Amt, das ja einen erheblichen Zeitaufwand erfordert und mit dem man sich nicht nur Freunde macht?<\/em><\/p>\n<p><strong>Linscheid:<\/strong> Es macht mir Freude zu sehen, was wir gemeinsam erreicht haben. Mich haben viele Menschen aus Winden unterst\u00fctzt. Besonderer Dank geht an meine Frau Rita, meine gesamte Familie, meinem 1. Beigeordenten Heinz-J\u00fcrgen, dem Gemeinderat sowie meinen Freunden und Bekannten, die mich aus pers\u00f6nlich unterst\u00fctzt und beraten haben.<\/p>\n<p><em>Warum kandidieren Sie f\u00fcr eine weitere Amtsperiode und was m\u00f6chten Sie erreichen?<\/em><\/p>\n<p><strong>Linscheid:<\/strong> Ich m\u00f6chte gerne die angefangenen strittigen oder unstrittigen Projekte mit dem neu gew\u00e4hlten Gemeinderat gemeinsam umsetzen und erfolgreich f\u00fcr die Einwohner von Winden zu Ende bringen.<br \/>\nFolgende Aspekte und Themen stehen f\u00fcr mich pers\u00f6nlich im Focus:<\/p>\n<p>&#8211; Inner\u00f6rtliche Flurbereinigung beenden<br \/>\n&#8211; Satzung und Bebauungsplan des Gewebegebietes zur Rechtskraft bringen<br \/>\n&#8211; Erhalt und Ausbau der Kita Winden<br \/>\n&#8211; Intensivere \u00fcber\u00f6rtliche\u00a0Zusammenarbeit mit H\u00f6mberg, Zimmerschied und H\u00fcbingen<br \/>\n&#8211; Ein weiterer Workshop unter dem Thema:\u00a0 Welche Erwartungen haben die Bewohner von Winden an ihren Ortsb\u00fcrgermeister sowie an den gew\u00e4hlten Gemeinderat?<br \/>\n&#8211; Anstricharbeiten am B\u00fcrgerhaus<br \/>\n&#8211; Sanierungsarbeiten am Friedhof<br \/>\n&#8211; Weiterer finanzierbarer Ausbau der Dorfstra\u00dfen<br \/>\n&#8211; Mitsprache bei der bis 2019 geplanten Entscheidung \u00fcber die weitere Struktur der Verbandsgemeinde Nassau<br \/>\n&#8211; Altersgerechtes Wohnen in Winden. Wie kann das aussehen?<br \/>\n&#8211; Gemeinschaft und Vertrauen m\u00f6chte ich st\u00e4rken<br \/>\n&#8211; Ansprechpartner bleiben und sein<br \/>\n&#8211; Die Bef\u00f6rsterung im Windener Wald<\/p>\n<p><em>Eine Reihe von Projekten hat die Gemeinde auch viel Geld gekostet. Wie ist die finanzielle Lage der Ortsgemeinde?<\/em><\/p>\n<p><strong>Linscheid:<\/strong> Der Schuldenstand der Ortsgemeinde betr\u00e4gt zum 31. Dezember 2014 voraussichtlich 414.000 Euro. Diese Schulden sind entstanden durch die durchgef\u00fchrten Infrastrukturma\u00dfnahmen<br \/>\nder letzten f\u00fcnf Jahre:<\/p>\n<p>&#8211; Bereitstellung DSL 50 MBit 66.000 \u20ac<br \/>\n&#8211; Abriss H\u00e4user in der Hauptstra\u00dfe 15+16 40.000 \u20ac<br \/>\n&#8211; Zuschuss f\u00fcr den Betrieb Dorfladen +Ausbau 60.000 \u20ac<br \/>\n&#8211; Stra\u00dfenausbau 200.000 \u20ac<br \/>\n&#8211; Dorfcaf\u00e9 70.000 \u20ac<br \/>\n&#8211; Grundst\u00fccksk\u00e4ufe 10.000 \u20ac<br \/>\n&#8211; Abz\u00fcglich der noch ausstehenden Forderungen von 150.000 \u20ac aus den wiederkehrenden Beitr\u00e4gen.<\/p>\n<p>Ohne die Investitionen durch die Gemeinde h\u00e4tte das Land Rheinland-Pfalz nicht in den letzten f\u00fcnf Jahren 74.000 Euro f\u00fcr private F\u00f6rderung in die Dorferneuerung bewilligt. Au\u00dferdem erhielt die Ortsgemeinde Winden 448.000 Euro als Zusch\u00fcsse f\u00fcr ihre Investitionen. Ziel von mir ist es, die verbleibenden Schulden von 264.000 \u20ac zum 1. Januar 2016 (dann sind alle Ausbaubeitr\u00e4ge eingezahlt) bis zum Ende meiner Wahlperiode zu halbieren, ohne dabei notwendige Investitionen au\u00dfer Acht zu lassen.<\/p>\n<p><em>Herr Linscheid, wir danken Ihnen f\u00fcr dieses Gespr\u00e4ch.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ortsgemeinde Winden steht heute in vielen Bereichen besser da als noch vor f\u00fcnf Jahren. Diese Auffassung vertritt Ortsb\u00fcrgermeister Gebhard Linscheid (51) im Interview mit der Redaktion von Wir in Winden. Die Entscheidung f\u00fcr wiederkehrende Stra\u00dfenausbaubeitr\u00e4ge h\u00e4lt der Ortschef, der sich am 25. 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