{"id":2064,"date":"2011-04-29T00:18:39","date_gmt":"2011-04-28T23:18:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wir-in-winden.de\/?p=2064"},"modified":"2011-04-28T20:39:34","modified_gmt":"2011-04-28T19:39:34","slug":"in-winden-leben-zehn-bienenvolker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wir-in-winden.de\/?p=2064","title":{"rendered":"In Winden leben zehn  Bienenv\u00f6lker"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_2069\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.wir-in-winden.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/Bienen2011-034.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2069\" class=\"size-full wp-image-2069\" style=\"margin-left: 10px; margin-right: 10px;\" title=\"Bienen2011 034\" src=\"http:\/\/www.wir-in-winden.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/Bienen2011-034.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.wir-in-winden.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/Bienen2011-034.jpg 921w, https:\/\/www.wir-in-winden.de\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/Bienen2011-034-300x224.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2069\" class=\"wp-caption-text\"><em>Keine Angst vor Stichen: Mit blo\u00dfer Hand fasst der Imker die Bienenwaben an.<\/em><\/p><\/div>\n<p>Nach mehr als 20 Jahren Unterberechung gibt es wieder Bienenv\u00f6lker in der Windener Gemarkung. <strong>Heidi Euteneuer<\/strong> aus Zimmerschied, Erste Vorsitzende des Imkervereins Bad Ems, ist es zu verdanken, dass in der Gemeinde derzeit zehn Bienenv\u00f6lker bestehen. Zuletzt hatte <strong>Wolfgang Zenz <\/strong>vor mehr als zwei Jahrzenten vier Bienenv\u00f6lker in der Sandgrube gehalten.<br \/>\nDie  h\u00e4ufigste Bienenrasse in Deutschland, so erl\u00e4uterte Frau Euteneuer, ist die w\u00e4hrend des Zweiten Weltkrieges aus S\u00fcdtirol importierte Carnica-Biene, die nach und nach die damals in Deutschland weitverbreitete Dunkle Biene verdr\u00e4ngt hat. Heute ist diese Rasse nur noch in Nordeuropa beheimatet. Ge\u00e4ndert hat sich im Laufe der Jahrzehnte auch die Form der Imkerei. Sie wurde fr\u00fcher in sogenannten Hinterbehandlungsbeuten in Bienenh\u00e4uschen betrieben, w\u00e4hrend heute die gebr\u00e4uchlichste Art der Bienenhaltung die Magazinbeute ist.  <!--more--><\/p>\n<p>Ortsb\u00fcrgermeister <strong>Gebhard Linscheid <\/strong>zeigte sich nach einer Besichtigung beeindruckt von der Arbeit der Imkerin und k\u00fcndigte an, dass die Ortsgemeinde Winden im n\u00e4chsten Winter in Zusammenarbeit mit dem Imkerverein Bad Ems Kindern im Alter von zehn bis 14 Jahren die M\u00f6glichkeit geben m\u00f6chte, selbst einmal zu imkern, um dabei mehr \u00fcber das Leben der Biene und deren Pflege zu erfahren. Und &#8212; wenn es klappt &#8212; soll dabei auch Honig gewonnen werden. &#8222;Der Umgang und die Erhaltung der Natur ist auch f\u00fcr eine Ortsgemeinde ein wichtiges Thema&#8220;, sagte Linscheid.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach mehr als 20 Jahren Unterberechung gibt es wieder Bienenv\u00f6lker in der Windener Gemarkung. 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